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Wertgegenstände sind auch im Freibad über die Hausratversicherung mitversichert, wenn diese in abschließbaren Schließfächern aufbewahrt werden. Foto: Jens Büttner Hausratversicherung schützt verschlossene Sachen im Freibad
03.08.2018
Eine Hausratsversicherung schützt auch dann, wenn sich die Wertgegenstände kurzzeitig außerhalb der Wohnung befinden. Für den Aufenthalt im Freibad bedeutet dies, dass in abschließbaren Schließfächern aufbewahrte Gegenstände mitversichert sind.
Wegen Niedrigwasser ist die Schifffahrt auf Rhein, Elbe und Donau stark eingeschränkt. Auch Kreuzfahrtschiffe könnten mit zu niedrigen Pegelständen Probleme bekommen. Foto: Christophe Gateau Nach Routenänderung bei Flusskreuzfahrten Geld zurückfordern
03.08.2018
Der ausbleibende Niederschlag lässt derzeit die Pegelständen der Flüsse sinken. Verschärft sich die Lage, müssen Flusskreuzer möglicherweise andere Routen wählen. Diese Rechte haben Urlauber:
Ämter sind verpflichtet, über Ansprüche auf Sozialleistungen ausreichend zu beraten. Das ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des BGH. Foto: Winfried Wagner Ämter müssen über Sozialleistungen lückenlos beraten
02.08.2018
Menschen in schwierigen Lebenslagen können an vielen Stellen Hilfe bekommen - aber genau das wird manchmal zum Problem. Welche Ansprüche habe ich? Und wohin muss ich mich wenden? Ein Urteil stellt klar: Bei Fehlern ist nicht automatisch der Versicherte der Dumme.
Trotz starker Trockenheit ist die Trinkwasserversorgung in Deutschland gesichert. Foto: Lino Mirgeler In Deutschland droht kein Trinkwassermangel
02.08.2018
Dürre und Trockenheit sorgen derzeit in Deutschland für Schlagzeilen. So mancher Verbraucher bangt daher auch um die Trinkwasserversorgung. Wie berechtigt ist die Sorge?
Aldi Süd hat den Preis für das 250-Gramm-Paket deutsche Markenbutter von 1,85 Euro auf 1,75 Euro herabgesetzt. Foto: Jens Büttner/Symbolbild Aldi Süd senkt Butterpreis
01.08.2018
Aldi Süd hat den Butterpreis für das 250-Gramm-Paket deutsche Markenbutter gesenkt. Experten schätzen, dass andere Unternehmen bald nachziehen könnten.
Die Gebühr für eine Bargeldeinzahlung darf nicht die Höhe der Unkosten übersteigen, die der Bank bei der Einzahlung entstehen. Dies entschied das OLG Karlsruhe. Foto: Andreas Gebert Bank darf für Bareinzahlung nicht 7,50 Euro verlangen
01.08.2018
Im digitalen Zeitalter ist das Einzahlen von Geldbeträgen am Bankschalter selten geworden. Die meisten Banken erheben für diesen Vorgang mittlerweile eine Gebühr. Doch welche Gebühren darf ein Geldinstitut für eine Bargeldeinzahlung erheben?
Bei psychischen Störungungen wird über den Grad der Behinderung von Fall zu Fall entschieden. Eine festgelegte Zuordnung gibt es hierfür nicht. Foto: Julian Stratenschulte Behinderungsgrad bei psychischen Störungen nicht festgelegt
01.08.2018
In der Regel ist den körperlichen Einschränkungen der Grad der Behinderung klar zugeordnet. Für psychische Störungen gilt dies jedoch nicht. Hier liegt die Einstufung im Ermessen des Versorgungsamtes. Das zeigt ein Urteil aus Aachen.
Käufer sollten im Kaufvertrag für ein Haus genau auflisten, welche beweglichen Gegenstände im Kaufpreis mit enthalten sind. Foto: Christin Klose Keine Grunderwerbsteuer für Einbauküche und Möbel
01.08.2018
Sind im Preis einer Immobilie Möbel oder eine Einbauküche enthalten, dann fällt für diese Gegenstände keine Grunderwerbssteuer an. Der Kaufvertrag muss dafür aber bestimmte Bedingungen erfüllen.
Der Bafög-Antrag muss auf den dafür vorgesehenen Formularen eingereicht werden. Das kostet zwar Mühe, kann sich am Ende aber lohnen. Foto: Florian Schuh Bafög rechtzeitig beantragen
01.08.2018
Ein Bafög-Antrag ist viel Papierkram. Doch der Aufwand kann sich lohnen. Zu lange warten sollten Studenten aber nicht. Denn es gilt das Monatsprinzip. Das heißt: Anspruch besteht ab dem Monat, an dem der Antrag eingeht.
Missverständliche Formulierungen im Testament können zu unterschiedlichen Interpretationen führen. Formeln wie «für den Fall, dass ich heute tödlich verunglücke» sind besser zu vermeiden. Foto: Jens Büttner Bei Testamenten auf die richtigen Formulierungen achten
01.08.2018
Um einen Erbstreit zu vermeiden, sollte ein Testament wenig Deutungsspielraum lassen. Im Zweifelsfall entscheidet sonst das Gericht, wie das Schriftstück zu verstehen ist. So befasste sich etwa das Kammergericht Berlin mit einer missverständlichen Eingangsformel.
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