Frings Trockenbau GmbH & Co. KG

~ km Borschrech 48, 54518 Altrich
Weitere Anbieter (1)
Passende Berichte (2463) Alle anzeigen
Viele Häuser werden mit Platten aus Polysterol gedämmt. Bei Wärmedämm-Verbundsystemen für die Fassade hat es einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn Polystyrol-Dämmung: Panikmache oder berechtigte Sorge? Ist es schon Panikmache oder berechtigte Sorge? Nach dem Brand eines Hochhauses in London im Sommer sind Wärmedämmungen aus brennbarem Material in die Kritik geraten - gerade das an Einfamilienhäusern oft verwendete Polystyrol.
Eine Trittschalldämmung unter dem künftigen Bodenbelag hilft, die Geräuschkulisse im Haus zu verringern. Foto: Kai Remmers Endlich Ruhe - Was eine Trittschalldämmung kann Hört es sich so an, als stampfen, klopfen und hämmern die Nachbarn von oben, heißt das nicht, dass sie das auch tun. Unter Umständen klingt es nur so laut, weil der Schallschutz des Fußbodens nicht ausreicht. Gerade in gut wärmegedämmten älteren Häuser kann das sein.
Mineralwolle wie Steinwolle wird aus Rohstoffen wie Dolomit, Scherben und Sand sowie Eisenoxid und Zement hergestellt. Geschmolzen und dann zerfasert lässt sich das Material zu Matten für die Fassadendämmung verarbeiten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert Außenwände nachträglich dämmen: Die Materialien im Überblick Die allermeisten Fassaden in Deutschland werden mit einem Stoff gedämmt, den wir eigentlich als Styropor kennen: Polystyrol. Mit großem Abstand folgen Steinwolle und nachwachsende Rohstoffe für die Außendämmung. Warum sind diese Materialiengruppen so beliebt?
Moderne Fenster sind Multitasker - sie sparen Energie und schützen vor Sonne und Lärm. Hier bauen die Experten der Firma hilzinger Fenster GmbH neue Exemplare ein. Foto: hilzinger Fenster GmbH/dpa-tmn Wärme halten und abhalten: Welches Fenster wohin gehört Heute wählt man für jeden Raum individuell Fenster aus. Die einen halten Wärme etwas besser im Raum, andere lassen mehr Sonnenwärme eindringen. Und wiederum andere schützen optimal vor der starken Sonneneinstrahlung. Entscheidend ist meist die Himmelsrichtung.