Dr. med. Gisa Lippitz

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Eltern sollten ihr Kind spätestens zwischen dem 30. und 40. Lebensmonat vorsorglich augenärztlich untersuchen lassen. Sind in der Familie Fehlsichtigkeiten oder Schielen bekannt, sollte die Untersuchung schon am Ende des ersten Lebensjahres erfolgen. Foto: BVA Schielen ist nicht harmlos Schielen ist mehr als ein Schönheitsfehler. Es kann ein Anzeichen für eine schwerwiegende Sehbehinderung sein. Je früher eine Therapie beginnt, desto besser sind die Heilungsaussichten.
Allergie oder Infektion? Hinter juckenden Augen muss keine Pollen-Allergie stecken. Foto: Arno Burgi Allergie oder Infektion? - Juckende Augen abklären lassen Wenn die Augen jucken und gerötet sind, vermuten Betroffene oft die Pollen dahinter. Doch selbst wenn eine Allergie vorhanden ist, kann dem Jucken auch eine unangenehme Infektion zugrunde liegen.
Oft sieht der Augenherpes aus wie eine normale Bindehautentzündung. Foto: Andrea Warnecke Augenherpes kann die Hornhaut zerstören Herpes an der Lippe kennt jeder. Aber bei rund einem Prozent der Bevölkerung befallen die Viren das Auge, genauer gesagt die Hornhaut. Das Tückische: Der Betroffene merkt es häufig erst, wenn das Auge schon Schaden genommen hat.
Rund die Hälfte aller Deutschen haben eine Fehlsichtigkeit. Mit einer Brille lässt sich diese aber meist gut ausgleichen. Foto: Tobias Hase Passende Sehhilfe sorgt für Durchblick Mit einer Brille lässt sich eine Fehlsichtigkeit meist gut ausgleichen. Aber: Vielen Menschen fällt diese erst spät auf. Regelmäßige Untersuchungen sind wichtig - denn Betroffene gewöhnen sich schnell an unscharfes Sehen und halten es für normal.