Weitgehend freie Fahrt am Wochenende

14.03.2019
In Hamburg enden die Osterferien. Daher müssen Autofahrer am Wochenende im Großraum der Elbmetropole mit stärkerem Verkehr rechnen. Auf den übrigen deutschen Strecken dürfte es eher ruhig bleiben.
ADAC und ACE sagen fürs Wochenende eine entspannte Verkehrslage voraus. In höher gelegenen Regionen ist allerdings mit Schnee und Glatteis zu rechnen. Foto: Felix Kästle
ADAC und ACE sagen fürs Wochenende eine entspannte Verkehrslage voraus. In höher gelegenen Regionen ist allerdings mit Schnee und Glatteis zu rechnen. Foto: Felix Kästle

Stuttgart (dpa/tmn) - Am Wochenende (15. bis 17. März) dürften sich die meisten Autofahrer über freie Fahrt auf den Fernstraßen freuen. Abgesehen von den üblichen Pendlerstaus am Freitag können Urlaubsheimkehrer rund um Hamburg am Samstag- und Sonntag mehr Verkehr auf die Autobahnen bringen.

Im Stadtstaat enden die Ferien, teilt der Auto Club Europa (ACE) mit. In höher gelegenen Regionen sei zudem immer noch mit Glatteis und Schnee zu rechnen.

Den Verkehrsfluss können zusätzlich teils lange Baustellen bremsen, die der ACE besonders auf folgenden Strecken ausmacht:

A 1 Lübeck - Hamburg und Bremen - Osnabrück - Münster - Köln
A 3 Regensburg - Nürnberg - Würzburg und Bad Honnef - Köln - Oberhausen - Arnheim
A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
A 7 Neumünster - Hamburg und Walsrode - Kassel - Würzburg - Ulm - Memmingen - Kempten
A 8 Pforzheim - Stuttgart - Ulm
A 10 Berliner Ring
A 24 Berliner Ring - Pritzwalk
A 45 Dortmund - Hagen - Gießen
A 46 Düsseldorf - Wuppertal

Auch für die Schweiz und Österreich sagt der ACE abgesehen von den möglichen Verzögerungen durch den Berufsverkehr am Freitag eine weitgehend entspannte Lage voraus. Das gelte nicht nur für die Transitrouten sondern auch für die Zufahrten zu den Skigebieten. Bei der Rückreise von Österreich nach Deutschland kann es allerdings zu stichprobenhaften Verkehrskontrollen kommen.

ACE-Stauprognose

ADAC-Verkehrsinfo

Übersicht über die Befahrbarkeit von Alpenpässen


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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