Warum viele Notebooks kein DVD-Laufwerk mehr haben

18.06.2019
Noch ist sie nicht ausgestorben, in Notebooks findet sie sich aber immer seltener: die DVD. Wer dennoch nicht ganz auf den runden Datenträger verzichten will, kann seinen Laptop nachrüsten.
Um Platz und Gewicht zu sparen, verzichten viele Notebook-Hersteller inzwischen auf das DVD-Laufwerk. Doch ein externes Gerät anzuschließen, ist meist kein Problem. Foto: Silas Stein
Um Platz und Gewicht zu sparen, verzichten viele Notebook-Hersteller inzwischen auf das DVD-Laufwerk. Doch ein externes Gerät anzuschließen, ist meist kein Problem. Foto: Silas Stein

Hamburg (dpa/tmn) - Fast durch die Bank schlank und leicht: So präsentieren sich aktuelle Notebook-Modelle. Ein wesentlicher Grund, weshalb sich kaum noch Laptops finden, die dicker als zwei Zentimetern sind, liegt am heute nicht mehr standardmäßig verbauten DVD-Laufwerk.

Das berichtet die «Computerbild» (Ausgabe 13/19),die ein Dutzend Geräte getestet hat. Das ermögliche den Herstellern eine schlankere Bauweise und spare zudem noch Gewicht. Selbst das schwerste Notebook im Vergleich wiegt nur etwas mehr als zwei Kilogramm. Wer tatsächlich noch mit optischen Medien arbeitet, schaut übrigens nicht in die Röhre. Er kann sich den Experten zufolge einfach ein externes DVD-Laufwerk zulegen, das per USB-Kabel angeschlossen wird. Kostenpunkt: nicht mehr als 20 Euro.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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