Biosphären Volkshochschule St. Ingbert

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Zu Hause lernen und trotzdem mit anderen vernetzt sein: Neue digitale Trends bei Weiterbildungen machen das möglich. Foto: Wavebreak Media Digital und flexibel - Die Trends in der Weiterbildung Auf dem neuesten Stand bleiben, Kompetenzen erweitern, sich neu erfinden: Weiterbildung und lebenslanges Lernen sind unverzichtbar in unserer Arbeitswelt. Die Angebote der Weiterbildungsbranche entwickeln sich mit - und werden immer digitaler.
Offen für alle? Auch Berufstätige und andere Nicht-Studenten können über spezielle Weiterbildungen Vorlesungen oder Seminare besuchen. Foto: Bodo Marks/dpa Uni ohne Studium: Weiterbildungen mit Hochschulzertifikat Wer an die Uni will, muss Student sein? Falsch! Längst ist es auch für Außenstehende möglich, Veranstaltungen zu besuchen - gegen Geld. Weiterbildungen mit Hochschulzertifikat machen es möglich. Der Markt ist jedoch arg unübersichtlich.
80 Prozent der Hochschulen haben inzwischen Angebote für die Weiterbildung im Programm. Foto: Andrea Warnecke/dpa Wissenschaftliche Weiterbildung an vier von fünf Hochschulen Universitäten und Fachhochschulen sollen nicht nur junge Leute auf das Berufsleben vorbereiten. Immer öfter bieten die Hochschulen auch Weiterbildungen für Berufstätige und andere Zielgruppen an. Einen richtigen Abschluss gibt es dabei aber nur selten.
Ab 2017 erhöht sich der maximale Förderbetrag von 6000 Euro auf 7200 Euro. Damit können Stipendiaten unter anderem Prüfungskosten abdecken. Foto: Andrea Warnecke/dpa/tmn Ab 2017 ist höhere Förderung möglich Das dürfte Stipendiaten freuen: Ab 2017 erhöht sich die maximale Förderhöhe. Zuvor betrug diese 6000 Euro. Auch andere Kosten können mithilfe des Förderungszuschusses jetzt abgedeckt werden.