6 990 passende Berichte
Die Reparatur eines defekten Displays ist teuer. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn Ärgernis Handy-Schaden: Der Weg durch den Reparaturdschungel
07.12.2017
Ein unbedachter Moment, schon liegt das Smartphone auf dem Boden und der Bildschirm ist hinüber. Häufig treten auch Wasserschäden und defekte Akkus auf. Und nicht selten gehen Kopfhörer- oder Ladebuchsen kaputt. Lohnt dann eine Reparatur - und wenn ja, von wem?
Kühlschränke, die sich digital vernetzen lassen, machen den Anfang einer Smart-Home-Technologie. Doch in den deutschen Haushalten findet man solche Geräte bisher eher selten. Foto: Wolfgang Kumm/dpa Wenn Digital Natives Kühlschränke kaufen
25.08.2017
Vieles im Haushalt ließe sich digital vernetzen, doch der Durchbruch steht noch aus. Mehr erreicht ist im zehnten Jahr nach der IFA-Premiere der Hausgerätebranche beim Thema Energiesparen.
Nach einem Schaden am Auto muss die Versicherung schnell informiert werden. Foto: Jan Woitas/dpa Autoversicherung zu spät informiert: Kein Schadenersatz
02.11.2017
Ein Unfallschaden an einem Auto sollte der Versicherung möglichst schnell gemeldet werden. Sonst droht der Fall, dass die Versicherung keinen Schadenersatz leistet. Dies zeigt ein Gerichtsurteil.
An eine Handyreparatur sollte man sich höchstens wagen, wenn Gewährleistung und Garantie schon abgelaufen sind, raten Experten. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn Freie Reparatur Fehlanzeige: Defektes landet beim Hersteller
13.06.2017
Freie Werkstätten, die Ersatzteile austauschen und defekte Produkte reparieren: Was in der Autowelt völlig selbstverständlich ist, passiert in der Technikwelt viel seltener. Schikane der Hersteller oder Faulheit der Verbraucher?
In Repair-Cafés werden Verbraucher beim Reparaieren eines Geräts von versierten Laien oder Profis unterstützt. Foto: Jörg Carstensen/dpa Geräte reparieren oder weitergeben
02.06.2017
Größere Händler und selbst Online-Shops müssen alte Elektrogeräte bis 25 Zentimeter Kantenlänge gratis zurückzunehmen: Praktisch, wenn das ausgemusterte Gerät wirklich schrottreif ist. Unnötig, wenn das Altgerät noch anders oder anderen gute Dienste leisten kann.
Wenn Jüngere ein Tablet ausmustern, kann es den Großeltern noch gute Dienste leisten. Foto: Silvia Marks Längst nicht schrottreif: Geräte weiternutzen und weitergeben
02.09.2016
Seit Mitte Juli sind größere Händler und selbst Online-Shops verpflichtet, alte Elektrogeräte bis 25 Zentimeter Kantenlänge gratis zurückzunehmen. Viele Altgeräte sind aber noch lange nicht schrottreif. So lassen sie sich weiterverwenden.
Ältere Smartphones sind perfekt als Zuspieler im Heimnetzwerk geeignet. Foto: Andrea Warnecke Zweite Chance für Smartphones und Tablets
03.03.2016
Wenn überhaupt noch im Einsatz, schlummern ältere Smartphones oft als Notfalltelefone in Handschuhfächern oder Schubladen. Doch mit dieser Aufgabe sind sie oft unterfordert: Praktische Apps und etwas Tüftelei verhelfen ausrangierten Handys und Tablets zum Comeback.
Wenn Einbrecher im Haus waren, sind Betroffene erst einmal geschockt. Doch sie sollten sofort die Polizei und die Versicherung informieren. Foto: Daniel Maurer Schadensbegrenzung - Was nach dem Einbruch zu tun ist
30.03.2016
Nach einem Einbruch sind viele erst einmal geschockt. Am wichtigsten ist aber, die Nerven zu behalten und unverzüglich weiteren Schaden zu vermeiden. Dazu gehört das Sperren von EC- und Kreditkarten.
Gerade Android-Handys fallen schon nach kurzer Zeit im Preis. Wer nicht immer das neueste Modell haben will, kann hier Geld sparen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Gebrauchte Smartphones kaufen
11.04.2017
Das alte Handy hat ausgedient, und das Budget ist knapp? Beim Kauf eines gebrauchten Smartphones können Verbraucher bis zu 50 Prozent sparen. Dabei sollten sie einige Dinge beachten, sonst wird das Schnäppchen ein Reinfall.
Verklebt oder nicht verklebt, das ist in diesem Teilspiel von Handycrash die Frage. Denn davon hängt die Reparierbarkeit maßgeblich ab. Screenshot: handycrash.org Foto: handycrash.org «Handycrash» blickt hinter die Smartphone-Fassade
27.10.2016
Erschreckende Bilder von Menschen, die aussortierte Computer und Handys auseinanderbauen, kursieren um die ganze Welt. Dennoch erreichen sie scheinbar nicht genug Konsumenten. Germanwatch will mit einem Browser-Game auch jüngeres Publikum darauf aufmerksam machen.
1/100