Andreas Friedrich Beerdigungsinstitut

~ km Ebet 41, 66687 Wadern
Seit über 60 Jahren bietet das Bestattungsunternehmen Friedrich als alteingesessenes Familienunternehmen in Wadern und Umgebung persönliche Unterstützung und Hilfe im Trauerfall an. Der fachgeprüfte Bestatter steht seinen Kunden bei der Gestaltung und Durchführung einer Trauerfeier oder bei Fragen der Bestattungsvorsorge mit einer persönlichen und individuellen Beratung stets zur Seite. Neben der Erd-, Feuer-, Wald-, See- Diamant- sowie Anonymbestattung bietet das Unternehmen ebenfalls das Verstreuen der Asche auf Wiesen, Fluss & Berg an.

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Rechtzeitig vorsorgen: Eine Beerdigung ist in Deutschland Pflicht und belastet die Angehörigen mit Kosten. Foto: Federico Gambarini (Archiv) Wünsche und Kosten für Beerdigung rechtzeitig abklären Der Tod eines Menschen stellt für Angehörige häufig nicht nur eine emotionale Belastung dar. Auch die Organisation der Beerdigung und finanzielle Aspekte stehen plötzlich im Vordergrund. Um späteren Stress zu vermeiden, sollte man daher früh vorsorgen.
Wenn Angehörige die Beerdigung nicht zahlen können, muss der Sozialhilfeträger einspringen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Heimleiter plant Bestattung: Sozialhilfeträger muss zahlen Ein Streit um Beerdigungskosten landet vor Gericht. Wer muss für die Bestattung zahlen, wenn der Verstorbene von Sozialhilfe lebte und die Angehörigen selbst hilfebedürftig sind - das Pflegeheim oder der Wohlfahrtsverband?
Der Umzug von Angehörigen rechtfertigt noch nicht die Umbettung einer Urne. Wichtiger ist der Schutz der Totenruhe. So urteilte Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Foto: Friso Gentsch/dpa Umzug von Hinterbliebenen ist kein Grund für Urnenumbettung Der Schutz der Totenruhe ist ein hohes Gut. Denn die Würde des Menschen wirkt über dessen Tod hinaus. Daher müssen Angehörige wichtige Gründe haben, wenn sie Urnen von Verstorbenen umbetten wollen.
Immer wieder streiten sich Angehörige eines Verstorbenen um Art und Ort der letzten Ruhestätte. Foto: Hendrik Schmidt Gericht entscheidet: Mann wird in Türkei bestattet Bei der Frage nach dem Bestattungsort für einen Verstorbenen geht es nicht um den Willen der Angehörigen. Das hat das Amtsgericht München entschieden.