Sicherer im Herbst auf dem E-Tretroller

22.09.2021
Die einen hassen sie, die anderen lieben sie: E-Tretroller sind vor allem in Großstädten zum Alltag geworden. Wer sich auf so einen E-Scooter schwingt, passt im Herbst besser besonders gut auf.
Altweibersommer oder Sauwetter? Egal, aber wer im Herbst auf den E-Tretroller steigt, sollte noch etwas vorsichtiger fahren als sonst. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Altweibersommer oder Sauwetter? Egal, aber wer im Herbst auf den E-Tretroller steigt, sollte noch etwas vorsichtiger fahren als sonst. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) - Der Herbst steht vor der Tür: Laub und nasser Asphalt machen die Straßen schon zuweilen zur Rutschbahn. Wer nun auf einen E-Tretroller steigt, muss noch besser aufpassen und den Zustand der Straße im Blick halten, rät der Tüv-Verband (VdTÜV).

Kleine Stolperfallen sollte man sanft umfahren und auch Laubhaufen sowie Pfützen meiden. Darin könnten sich Unrat, Steine und anderes verbergen, so der Verband. Rutscht ein Rad weg oder bleibt es irgendwo stecken, läuft man auf dem E-Tretroller schnell Gefahr, nach vorn geschleudert zu werden. Und anders als die Reifen von Fahrrädern können die kleinen Reifen aus Hartgummi beim E-Tretroller Bordsteinkanten, Schlaglöcher und unebene Oberflächen nicht sicher überwinden. Guter Rat: Helm tragen.

Aufgrund der schlanken Bauart der Gefährte und der aufrecht stehenden Position können diese auf nassen Straßen und bei schlechter Sicht ein Sicherheitsrisiko sein - zumal die Rückleuchten sehr tief angebracht sind. Defensive, regelgetreue Fahrweise mit heller Kleidung bei schlechter Sicht und Dunkelheit erhöhen die Sicherheit.

© dpa-infocom, dpa:210922-99-317542/2


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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