Mit Gummimatten und Klimaanlage gegen Feuchtigkeit im Auto

24.12.2018
Gefahr für die Verkehrsicherheit und die Nase - Nässe lässt gerade in der kalten Jahreszeit Autoscheiben beschlagen und verursacht einen unangenehmen Geruch. Wie Autofahrer am besten vorbeugen.
Feuchtigkeit im Auto kann einen muffigen Geruch im Innenraum verursachen. Die Klimaanlage hilft, die Feuchtigkeit aus dem Auto zu bringen. Foto: Arno Burgi
Feuchtigkeit im Auto kann einen muffigen Geruch im Innenraum verursachen. Die Klimaanlage hilft, die Feuchtigkeit aus dem Auto zu bringen. Foto: Arno Burgi

München (dpa/tmn) - Feuchtigkeit kann im Winter für beschlagene Autoscheiben und muffigen Geruch sorgen. Am besten kommt so wenig Nass wie möglich ins Auto. Schnee auf den Schuhen etwa entfernen Autofahrer besser vor dem Einsteigen, rät der ADAC.

Besser als textile Fußmatten eignen sich im Herbst und Winter Exemplare aus Gummi, die aber regelmäßig vom Wasser befreit werden müssen. Das kann ansonsten bei Heizungswärme verdunsten und sich dann an den Scheiben niederschlagen.

Wer die Heizung stark aufdreht und gleichzeitig die Klimaanlage einschaltet, kann Feuchtigkeit aus dem Auto bringen. Denn die werde dadurch der Luft entzogen und nach draußen geführt. Das funktioniere aber nur bei Außentemperaturen bis minimal sechs Grad und bei noch nicht zu feuchtem Auto. Wer eine Klimaautomatik hat, sollte die Einstellung «Defrost» einstellen, rät der Autoclub.

ADAC-Tipps gegen Feuchtigkeit im Auto


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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