Mercedes CLA ab Juni in frischem Look

16.03.2016
Auf der Autoshow in New York feiert die aufgefrischte CLA-Klasse von Mercedes mit Coupé-Limousine und Shooting Brake Premiere.
Ab Juni liefert Mercedes das Facelift des CLA aus. Bestellbar ist er ab April, dann will Mercedes auch Preise nennen. Foto: Daimler
Ab Juni liefert Mercedes das Facelift des CLA aus. Bestellbar ist er ab April, dann will Mercedes auch Preise nennen. Foto: Daimler

Stuttgart (dpa/tmn) - Mercedes frischt den CLA auf: Ab Juni liefern die Schwaben die Coupé-Limousine und den Shooting Brake für die gehobene Kompaktklasse deshalb mit neuer Frontpartie und erweiterter Technikausstattung aus.

Die Mercedes CLA-Klasse feiert Premiere die neuen Modelle vom 25. März bis 3. April auf der Autoshow in New York. Sie können ab April bestellt werden, teilte Mercedes mit. Erst dann will der Hersteller auch die Preise nennen.

Zu erkennen ist der aufgefrischte CLA von außen an einer neuen Schürze, am serienmäßigen Grill mit diamantförmigen Applikationen, an neuen Felgen und den optionalen LED-Scheinwerfern. Innen gibt es frischen Zierrat für die Instrumente und ein paar neue Ausstattungsoptionen. So hat Mercedes nach eigenen Angabe die Smartphone-Integration verbessert und für den Shooting Brake eine elektrische Kofferraumklappe ins Programm genommen, die sich mit einem angedeuteten Fußtritt öffnen lässt.

Die Motorpalette ist nahezu unverändert und reicht vom CLA 180 d mit 80 kW/109 PS bis zur AMG-Version CLA 45, die mit 280 kW/381 PS in der Liste steht. Neu ist lediglich die Allrad-Option für den CLA 220 mit 135 kW/184 PS. Außerdem haben die Ingenieure laut Hersteller den Verbrauch des Basisdiesels gesenkt. Der sparsamste CLA soll jetzt im Normzyklus mit 3,5 Liter zufrieden sein und auf einen CO2-Ausstoß von 89 g/km kommen. Im Shooting Brake liegen die Werte für diesen 180 d laut Mercedes bei 3,6 Litern und 94 g/km.


KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Neuwagen in Europa verbrauchen einer Studie zufolge immer noch mehr Sprit als die Hersteller angegeben. Foto: Christophe Gateau/dpa Auto verbraucht mehr als angegeben - Was können Kunden tun? Wenn der Wagen mehr Sprit schluckt als vom Hersteller angegeben, ist das für Kunden ärgerlich. Das ist keine Seltenheit, wie eine Studie zeigt. Was können Verbraucher tun?
Alternative Antriebe und die Digitalisierung sind zwei Schwerpunkte der IAA 2017. Foto: Uwe Zucchi/dpa Zwischen Dieselangst und «New Mobility»: IAA des Umbruchs Noch nie war die Zukunft des Autos so ungewiss wie zu dieser IAA. Die Hersteller ringen um umweltgerechte Alternativen zu Verbrennungsmotoren. Gleichzeitig könnten digitale Technologien das Autofahren grundsätzlich verändern.
Elektroautos gehören zu den Schwerpunkten der diesjährigen IAA. Foto: Boris Roessler/dpa Elektroautos im Fokus der IAA: VW startet Offensive Noch haben sich die düsteren Wolken im Diesel-Skandal nicht verzogen - doch gleichzeitig nimmt die E-Auto-Offensive immer deutlicher Fahrt auf. Volkswagen erhöht die Investitionen massiv, BMW zeigt den Tesla-Herausforderer. Und Daimler hat große Pläne mit Smart.
Vernetzte Motorräder "sprechen" miteinander und können sich warnen. Daran arbeiten einige Motorradhersteller, die sich im Connected Motorcycle Consortium (CMC) zusammengeschlossen habnen. Foto: Christian Houdek/Honda Vernetzte Motorräder der Zukunft In Zukunft sollen Motorräder auf der Straße untereinander und mit anderen Fahrzeugen direkt kommunizieren und dabei auch vor Gefahren warnen. Das soll den Verkehr sicherer machen. Die Hersteller wollen gemeinsame Standards dazu entwickeln - wie soll das funktionieren?