Wäsche erst gut schleudern und dann in den Trockner stecken

04.11.2019
Bei Wäschetrocknen kann viel Energie gespart werden. Wie geht man mit dem Haushaltsgerät am günstigsten um, wenn man die Kosten senken möchte?
Ein Wäschetrockner kann eine große Haushaltshilfe sein. Foto: Armin Weigel/dpa
Ein Wäschetrockner kann eine große Haushaltshilfe sein. Foto: Armin Weigel/dpa

Berlin (dpa/tmn) - Wer die Betriebskosten des Wäschetrockners senken möchte, sollte in der Waschmaschine einen schnellen Schleudergang wählen.

Wird die nasse Kleidung mit 1400 statt 800 Umdrehungen pro Minute geschleudert, senkt das den Stromverbrauch des Trockners um circa 30 Prozent. Darauf weist die Initiative Hausgeräte+ hin. Denn durch den schnelleren Schleudergang steckt weniger Restfeuchte in der Kleidung.

Außerdem senkt man die Energiekosten, wenn man das Flusensieb nach jedem Trockengang reinigt. Denn wenn es voll ist, beeinträchtigt dies die Luftzirkulation. Dadurch verlängert sich die Trocknungszeit ebenfalls.

Bei neuen Maschinen auf dem Markt ist dies Herstellerangaben zufolge nicht mehr so oft nötig - der Handgriff steht dann etwa nur noch alle 20 Trocknungsgänge an.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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