Tierarztpraxis Christian Wolf

~ km Matthiasstr. 2, 66265 Heusweiler

ÖFFNUNGSZEITEN

Montag: 09:00 - 12:00, 16:00 - 19:00
Dienstag: 09:00 - 12:00, 16:00 - 19:00
Mittwoch: 09:00 - 12:00, 16:00 - 19:00
Donnerstag: 09:00 - 12:00
Freitag: 09:00 - 12:00, 16:00 - 19:00
Samstag: 10:00 - 12:00
Sonntag: Geschlossen
Die Tierarztpraxis Christian Wolf kümmert sich vertrauensvoll um Haustiere; die Praxis befindet sich in Heusweiler.

LEISTUNGSSPEKTRUM

BRANCHENSTICHWÖRTER

TEILEN

Sind Sie Eigentümer dieses Unternehmens?
Hier können Sie Ihren Eintrag aktualisieren oder eine Löschung veranlassen.
Premium-Eintrag bestellen
Passende Berichte (5464) Alle anzeigen
In der Wachstumsphase können bei Kindern Fuß-Fehlstellungen auftreten. Barfußlaufen ist sehr wichtig, um den Fuß zu trainieren. Foto: Silvia Marks Fehlstellungen bei Kindern wachsen sich oft aus Fehlstellungen etwa an den Füßen und Beinen sind bei Kindern nicht selten. Viele wachsen sich ganz natürlich wieder aus. In anderen Fällen kann man mit speziellen Übungen gegensteuern. Manchmal ist eine OP aber unausweichlich.
Wer raucht, hat ein erhöhtes Krebsrisiko. Foto: Julian Stratenschulte Kein unausweichliches Schicksal: Krebsrisiko senken Vor Krebs fürchten sich die Deutschen wie vor keiner anderen Krankheit. Doch Experten betonen anlässlich des Weltkrebstages: Das Erkrankungsrisiko lässt sich durch den Lebensstil oft verringern.
Um vor einer HPV-Infektion geschützt zu sein, empfiehlt die STIKO die HPV-Impfung für Mädchen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren. Foto: Robert Günther Impfung schützt vor Mund-Rachen-Krebs In Deutschland erkranken jährlich etwa 13 000 Menschen an bösartigen Mund-Rachen-Tumoren. Ein Risikofaktor sind Humane Papillomviren, die sexuell übertragen werden. Eine Impfung im Kindes- und Jugendalter kann dieses Risiko ausschalten.
Hannah Fröhlich leidet an POMC-Mangel (Proopiomelanocortin). Foto: Janne Kieselbach Über das Leben mit einer seltenen Erkrankung Hannah Fröhlich leidet an POMC-Mangel, einem Gendefekt. Sie war die erste Patientin weltweit mit dieser Diagnose. An speziellen Zentren für seltene Erkrankungen wird Menschen wie Hannah geholfen