SaarMed Medizinbedarf GmbH

SaarMed Medizinbedarf GmbH

~ km Vaubanstr. 25, 66740 Saarlouis

ÖFFNUNGSZEITEN

Montag: 09:00 - 12:00, 13:00 - 18:00
Dienstag: 09:00 - 12:00, 13:00 - 18:00
Mittwoch: 09:00 - 12:00, 13:00 - 18:00
Donnerstag: 09:00 - 12:00, 13:00 - 18:00
Freitag: 09:00 - 12:00, 13:00 - 18:00
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen
Jetzt geöffnet (bis 12:00 Uhr)
Auf einen Blick: SaarMed Medizinbedarf GmbH finden Sie vor Ort unter der folgenden Adresse: Saarlouis, Vaubanstr. 25. Im Verzeichnis von ALLESPROFIS ist SaarMed Medizinbedarf GmbH eingetragen unter der Branchenbezeichnung: Großhandel und Handelsvermittlung, medizinische Artikel (auch Rollstuhllifte und Gehhilfen).
Kontaktieren Sie diesen ALLESPROFIS-Eintrag per Telefon unter 068315015900. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter: http://www.saar-med.de.

LEISTUNGSSPEKTRUM

BRANCHENSTICHWÖRTER

TEILEN

Sind Sie Eigentümer dieses Unternehmens?
Hier können Sie Ihren Eintrag aktualisieren oder eine Löschung veranlassen.
Premium-Eintrag bestellen
Passende Berichte (5870) Alle anzeigen
Seit die Nutzung von Cannabis zu medizinischen Zwecken erlaubt ist, nehmen die verschriebenen Behandlungen von Monat zu Monat deutlich zu. Foto: Andreas Arnold/dpa Medizinisches Cannabis - neue Therapieform kommt ins Rollen Im Frühjahr wurde die Nutzung von Cannabis für medizinische Zwecke liberalisiert, die Zahl der Therapien steigt rasant. Dabei ist der Wirkstoff nicht völlig erforscht. Während Anbieter große Chancen wittern, hakt es noch gehörig im System mit Krankenkassen und Ärzten.
Laut der Bertelsmann-Studie haben große Krankenhäuser einen klaren Vorteil: Sie verfügen über mehr Ausstattung und Erfahrung als kleinere Kliniken. Foto: Stephanie Pilick Patienten haben Recht auf freie Krankenhauswahl Eine neue Bertelsmann-Studie empfiehlt, die Hälfte aller Kliniken zu schließen. Denn große Kliniken würden eine bessere Versorgung bieten. Doch einige Gründe sprechen durchaus für kleinere Krankenhäuser. Haben Patienten überhaupt die Wahl?
Patienten mit schwacher Blase benötigen in der Regel Inkontinenzhilfen. Wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt, übernehmen die Krankenkassen einen Teil der Kosten. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa Inkontinenzhilfe: Kasse zahlt bei ärztlicher Verordnung mit Benötigen Patienten mit schwacher Blase Hilfsmittel, sollten sie sich eine Verordnung vom Arzt geben lassen. Nur dann beteiligen sich die Krankenkassen an den Kosten, wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen erklärt.
Weniger Patienten haben sich mit dem Verdacht auf einen ärztlichen Behandlungsfehler an die Beschwerdestellen gewandt. Foto: Felix Kästle Ärztekammer: Leichter Rückgang bei Behandlungsfehlern Wenn Patienten nach einer Operation Probleme haben, stellt sich die Frage: Lief beim Eingriff eigentlich alles so, wie es hätte sein müssen? Die Beschwerdestellen der Ärzte zogen nun Bilanz.