Heilpraktikerin Ines Hendel

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Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann - so lautet eine Essens-Weisheit. Experten sagen aber: wer nicht frühstücken mag, muss auch nicht. Foto: Westend61/ Tomas Rodriguez Einen für alle gibt es nicht: Den optimalen Essensrhythmus finden Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann - so sollte man einer vermeintlichen Weisheit zufolge seine Mahlzeiten planen. Aber was empfehlen Experten in Sachen Essensrhythmus?
Heidelbeeren enthalten eine ganze Menge wichtiger Nährstoffe. Dass sie aber gegen Arthritis oder andere Erkrankungen helfen, wie manchmal behauptet wird, ist bisher nicht belegt. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Lassen sich Entzündungen wegessen? Bestimmten Obstsorten wird in vielen Internetforen eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt - einen stichhaltigen Beleg gibt es dafür nicht. Dennoch kann die Ernährung Krankheiten günstig beeinflussen.
Alexander Stein, stellvertretender Leiter des «Cancer Center» am UKE, kümmert sich um junge Patienten, die am Krebsnachsorgeprogramm teilnehmen. Foto: Christophe Gateau/dpa Leben nach dem Krebs: Nachsorgeprogramm für junge Patienten Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Depressionen - wer bereits in jungen Jahren an Krebs erkrankt, hat nach erfolgreicher Therapie oft unter Spätfolgen zu leiden. In Hamburg gibt es ein Nachsorgeprogramm speziell für diese Patientengruppe.
Gluten, Histamin, Fructose, Lactose: Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist es nicht ganz leicht, den richtigen Auslöser zu finden. Fotos: dpa-tmn Foto: dpa-tmn Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeit untersuchen Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen: Wenn nach dem Essen regelmäßig Probleme auftauchen, steht schnell eine Nahrungsmittelunverträglichkeit im Verdacht. Gewissheit verschaffen Tests beim Facharzt – von Selbsttests aus dem Internet sollte man die Finger lassen.