Dr. med. Gerda Reichelt

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Angesichts der Schließungen von Geburtshilfe-Stationen in Deutschland hat der Deutsche Hebammenverband ein Umsteuern gefordert. Foto: Daniel Karmann Viele Kreißsäle schließen - Wird Kinderkriegen zum Problem? Wegen des Kostendrucks verabschieden sich immer mehr Krankenhäuser von ihren Geburtshilfe-Stationen. Den verbliebenen Kliniken fehlen oft Hebammen und Gynäkologen. Der Hebammenverband schlägt Alarm.
Für einige Schwangere ist das Geburtshaus eine gute Alternative. Foto: Mascha Brichta Das Geburtshaus: Eine Alternative zum Kreißsaal? Wenn Krankenhäuser ihre Geburtshilfe-Stationen dicht machen, ist das eine schlechte Nachricht für Mütter. Lange Anfahrtswege und abgelehnte Anfragen sind die Konsequenz. Doch die Geburt im Kreißsaal ist für Schwangere nicht die einzige Option.
Bei einer Schwangerschaftsdiabetes muss nicht zwangsläufig immer Insulin gespritzt werden. Fredrik von Erichsen Foto: Fredrik von Erichsen Bei Schwangerschaftsdiabetes erstmal den Alltag anpassen Seit 2012 können Schwangere beim Frauenarzt auf Kosten ihrer Krankenkasse einen Zuckertest machen, um herauszufinden, ob sie einen Schwangerschaftsdiabetes haben. Viele befürchten, nach einer solchen Diagnose Insulin spritzen zu müssen - meist ist das aber nicht nötig.
Das sogenannte prämenstruelle Syndrom (PMS) kann Betroffenen auch körperliche Beschwerden bereiten und ihren Alltag völlig durcheinander bringen. Sie müssen sich damit aber nicht abfinden. Foto: Daniel Modjesch Tage vor den Tagen: PMS lässt sich lindern Von wegen Zicke: Die Tage vor den Tagen assoziieren viele mit schlechter Laune. Dabei ist das nur ein mögliches Symptom des prämenstruellen Syndroms, auch Traurigkeit oder körperliche Beschwerden sind möglich. Betroffene können aber gegensteuern.