Dr. med. dent. Christoph Uth, Zahnarzt

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Zahnimplantate sind künstliche Wurzeln, die so wie in diesem Modell in den Knochen gebohrt werden. Darauf bringt der Zahnarzt dann den künstlichen Zahn an. Foto: Johann Peter Kierzkowski/proDente e.V./dpa-tmn Zahnimplantate sind nicht für jeden geeignet Zahnimplantate sind mit Risiken verbunden - und sie sind teuer. Wichtig ist eine individuelle Beratung von spezialisierten Zahnärzten. Ist die künstliche Wurzel erstmal verbaut, braucht sie sehr gute Pflege, um lange zu halten.
Eine professionelle Zahnreinigung kann helfen, das Gebiss gesund zu halten. Manche Krankenkassen bezuschussen diese Privatleistung. Foto: Frank Rumpenhorst Ein gesundes Gebiss hält auch den Körper gesund Der regelmäßige Gang zum Zahnarzt fällt vielen schwer. Und nicht jeden stört es, wenn der eine oder andere Zahn irgendwann raus muss. Aber: Entzündungen im Mund können den ganzen Körper krank machen. Deswegen ist es wichtig, vorzubeugen - und sich behandeln zu lassen.
Rauchen wirkt sich negativ auf den Erhalt eines Zahnimplantats aus. Foto: Achim Scheidemann/dpa Rauchen erhöht Risiko von Komplikationen mit Zahnimplantaten Beim Rauchen werden giftige Dämpfe freigesetzt, die schädlich für den Mundraum sind. Das Risiko, ein Zahnimplantat zu verlieren, ist wesentlich höher, als bei Nichtrauchern.
Das Unternehmen Bonus Biogroup hat ein Verfahren entwickelt, um Knochengewebe im Labor zu züchten. Das Gewebe soll dazu dienen, Knochenschäden zu heilen. Foto: Stefanie Järkel Patient bekommt im Labor gezüchteten Knochen implantiert Es klingt ein bisschen nach Frankensteins Gruselkabinett: Israelische Forscher züchten Knochengewebe im Labor und implantieren dieses Menschen, die einen Bruch haben. In drei bis vier Jahren will ein Unternehmen mit dem Produkt auf den Markt.