DAK Neunkirchen

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Versicherte können mit der neuen Handy-App «Vivy» etwa Impftermine und Vorsorgeuntersuchungen im Blick behalten oder einen Medikamentencheck durchführen. Foto: Michael Kappeler Neue Gesundheits-App für Millionen Versicherte startet
17.09.2018
Über Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wissen Millionen Versicherte nicht Bescheid. Und geht man zu einem neuen Arzt, hat der oft keine Einsicht in bisherige Befunde. Eine neue App soll helfen.
Auch wer nicht krank ist, sollte sich ab und an beim Arzt blicken lassen. So können Erkrankungen bestenfalls schon früh erkannt und behandelt werden. Foto: Roger Richter/Westend61/dpa-tmn Welche Untersuchungen zur Früherkennung wem zustehen
31.12.2018
Zum Arzt, obwohl gar nichts wehtut? Klingt nicht so verlockend. Doch es gibt Krankheiten, die keine Beschwerden verursachen - die aber gut behandelbar sind. Darum ergibt die eine oder andere Früherkennungsuntersuchung durchaus Sinn.
Laut dem Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) fehlt vielen pflegenden Angehörigen eine ausreichende Gesundheitsvorsorge. Foto: Daniel Reinhardt Gesundheitsvorsorge kommt in häuslicher Pflege zu kurz
10.01.2018
Pflegende Angehörige sind oft überlastet. Je älter sie sind, desto schwerer fällt ihnen die Pflege. Der Staat muss also gerade bei älteren Pflegenden darauf achten, dass sie mehr unterstützt werden.
27 Prozent der Kassenpatienten und 14 Prozent der Privatversicherten haben in der Praxis länger als 30 Minuten gewartet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die KBV in Auftrag gegeben hat. Foto: Patrick Pleul Patienten ärgern sich über langes Warten auf Facharzt-Termin
28.08.2018
Bei Gesundheitsbeschwerden ist es das Wichtigste, in einer Praxis in guten Händen zu sein. Doch für viele zählt auch dazu, wie lange sie sich gedulden müssen. Dabei gibt es ziemliche Unterschiede - auch je nach Arzt.
Für Frauen im Alter von mehr als 75 Jahren und einer chronischen Krankheit, wie Diabetes oder einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, bringt ein Mammografie-Screening kaum einen Nutzen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/zb/dpa Mammographie nützt älteren Frauen kaum
10.09.2019
In Deutschland wird Frauen bis zum Alter von 69 Jahren eine regelmäßige Mammografie zur Früherkennung von Brustkrebs empfohlen. Dieser Altersgrenze scheint berechtigt, wie eine aktuelle Studie nahelegt.
Boris Wrobel machte als Jugendlicher ein Praktikum bei einer Tischlerei. Dort atmete er wahrscheinlich Asbestfasern ein, als er Fenster aus Wänden schlug. Foto: Judith Michaelis/dpa-tmn Asbest: Opfer müssen um Anerkennung der Krankheit kämpfen
16.08.2017
Schon wenige eingeatmete Fasern können fatale Folgen haben. Asbest kann die Lunge schwer schädigen und Krebs auslösen, auch Jahrzehnte nach dem Kontakt. Für Betroffene beginnt dann nicht nur ein Kampf ums Überleben - sondern auch um finanzielle Entschädigungen.
Gerade bei Aktivitäten wie Wandern oder anderen Outdoorsportarten können sich Urlauber schnell verletzen. Zumindest die Krankenversicherungskarte gehört deshalb immer ins Gepäck. Foto: Christin Klose Hauptsache, gut versichert: Erste Hilfe für Urlauber
23.05.2018
Wer den Urlaub außerhalb von Deutschland verbringt, sollte Vorsorge für einen medizinischen Notfall treffen. Ideal ist es, eine private Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Was sonst noch zu beachten ist.
Viele Patienten wünschen sich mehr Transparenz in Bezug auf Leistungen oder Ausstattung von Arztpraxen. Foto: Rolf Vennenbernd Studie: Patienten wollen mehr Infos zur Wahl des Arztes
07.05.2018
Wie finde ich einen guten Hausarzt? Welche Geräte hat der neue Radiologe? Wie sauber ist es in der Praxis? Viele Patienten-Fragen. Aber laut Bertelsmann-Studie zu wenig Antworten.
Die Krankenkassen sind bereit für die elektronische Patientenakte: Im April 2018 präsentierte Jens Baas, Vorsitzender des Vorstands der Techniker Krankenkasse, die passende App. Foto: Wolfgang Kumm Die digitale Patientenakte soll Tempo aufnehmen
15.10.2018
Seit Jahren stecken Bemühungen fest, für Gesundheitsdaten gesetzlich Versicherter digitale Zeiten beginnen zu lassen. Jetzt ist die Branche einen Schritt vorangekommen - viele Details sind aber noch zu klären.
Wissenschaftler vermuten einen Zusammenhang von Darm- und Brustkrebs mit dem Konsum von Milch- und Fleischprodukten vom europäischen Rind. Foto: Roland Weihrauch Erreger in Rindfleisch und Milch erhöhen das Krebsrisiko
27.02.2019
Den Rat, zum Schutz vor Darmkrebs nicht zu viel rotes Fleisch zu essen, gibt es schon lange. Wissenschaftler sind auf der Spur bestimmter Erbgutelemente, die eine Ursache des erhöhten Tumorrisikos sein könnten. Sie kommen in Rindfleisch und Kuhmilch vor.
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