Eichenblattsalat macht schnell schlapp

14.07.2017
Frisch auf den Tisch: Eichenblattsalat hat gerade Saison. Mit seinem nussigen Aroma gibt er Salaten eine besondere Note. Allerdings sollte man das Dressing erst kurz vor dem Essen über die Blätter geben.
Die Blätter des Eichblattsalates sind empfindlich. Deshalb sollte dieser frisch gegessen werden. Foto: Holger Hollemann/dpa
Die Blätter des Eichblattsalates sind empfindlich. Deshalb sollte dieser frisch gegessen werden. Foto: Holger Hollemann/dpa

Bonn (dpa/tmn) - Eichenblattsalat hat einen nussigen und herzhaften Geschmack. Es gibt ihn in grün und rot - in Deutschland wird überwiegend die rote Variante angebaut.

Eichenblattsalat, der auch Eichblatt genannt wird, passt gut zu anderen Blattsalaten sowie zu Tomaten, Paprika und Zwiebeln. Nach dem Anmachen mit Dressing sollte man den Salat aber nicht lange stehen lassen, weil er in Flüssigkeit rasch schlapp wird, erläutert der Rheinische Landwirtschaftsverband.

Wie alle Blattsalate, strotzt Eichenblattsalat nicht gerade vor Vitaminen und Mineralstoffen. Er hilft aber dabei, den Tagesbedarf zu decken. Mit etwas Wasser bespritzt und in Papier eingewickelt, halten sich die Blätter im Kühlschrank etwa drei Tage lang.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Viele Menschen bevorzugen süße Getränke wie Limonade. Schädlich ist es vor allem für diejenigen, die zu Übergewicht neigen. Foto: Monika Skolimowska/dpa Was steckt hinter dem Ernährungstrend Zuckerfrei? Zucker hat viele Namen: Glukosesirup, Fruktose, Maltose oder Saccharose zum Beispiel. Klingt ungesund - aber ist es das auch? Ein Ernährungstrend dreht sich um die Abstinenz von dem «süßen Gift».
Wer es morgens eher deftig mag, startet mit einem Räucherlachs-Avocado-Dill-Aufstrich in den Tag. Dazu passt Dinkel-Roggen-Brot. Foto: Naumann & Göbel Verlag Vollwert-Ernährung: Clean Eating ist in Mode Naturbelassene Lebensmittel frisch zubereitet genießen - das ist die Kernidee von Clean Eating. Der Ernährungstrend findet wohl auch deshalb zunehmend Anhänger, weil er vergleichsweise unkompliziert ist und man fast nichts falsch machen kann.
Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann - so lautet eine Essens-Weisheit. Experten sagen aber: wer nicht frühstücken mag, muss auch nicht. Foto: Westend61/ Tomas Rodriguez Einen für alle gibt es nicht: Den optimalen Essensrhythmus finden Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann - so sollte man einer vermeintlichen Weisheit zufolge seine Mahlzeiten planen. Aber was empfehlen Experten in Sachen Essensrhythmus?
Obwohl das über 100 Jahre alte Trennkost-Konzept mit Low Carb, Paleo und Clean Eating konkurriert, erfreut es sich immer noch einer breiten Anhängerschaft. Foto: Rainer Berg Viele Regeln, wenig Kilos? Was hinter Trennkost steckt Obwohl das über 100 Jahre alte Trennkost-Konzept mit Low Carb, Paleo und Clean Eating konkurriert, erfreut es sich immer noch einer breiten Anhängerschaft. Liegt das am Erfolg?