Auch angeschnittene Hokkaido-Früchte lassen sich aufbewahren

27.08.2019
Die ersten großen, runden, orangenen Früchte in den Gemüsetheken verkünden es: Die Kürbissaison hat begonnen. Besonders beliebt ist Hokkaido. Doch auch bei der eher kleinen Sorte bleibt oft etwas übrig. Was tun mit der angeschnittenen Frucht?
Aufgeschnittene Hokkaido-Kürbisse sollte man innerhalb weniger Tage verzehren. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn
Aufgeschnittene Hokkaido-Kürbisse sollte man innerhalb weniger Tage verzehren. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn

Bonn (dpa/tmn) - Hokkaido-Kürbis hat einen relativ schwachen Eigengeschmack. Deshalb ist er vielfältig einsetzbar: Das Fruchtfleisch lässt sich mit zahlreichen Obst- und Gemüsearten, Gewürzen und anderen Zutaten kombinieren, empfiehlt der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer.

Neben Kürbissuppe und -püree könne man das Fruchtfleisch zu Konfitüre verarbeiten, süß-sauer einlegen, zu süßem oder herzhaftem Gebäck verbacken oder auch als Ganzes im Backofen garen. Vor ihrem Einsatz können Kürbisse über längere Zeit kühl und trocken gelagert werden. Voraussetzung ist, dass die Schale unversehrt ist.

Sind die Früchte angeschnitten, sollte die Schnittstelle mit Frischhaltefolie abgedeckt werden. Diese Früchte sollten dann innerhalb weniger Tage verzehrt werden. Kürbisfleisch kann auch in Würfel portioniert eingefroren und dann nach Bedarf für Suppen oder Pürees aufgetaut werden.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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