Fein- oder Vollwäsche? Wie man Waschmittel richtig dosiert

25.07.2017
Waschen will gelernt sein: Man muss zwischen verschiedenen Verschmutzungsgraden sowie dem Gewicht unterscheiden und die korrekte Menge Waschmittel wählen. Und diese hängt immer auch von der Art des Waschmittels ab.
Wie viel Waschmittel in die Maschine kommt, hängt davon ab, wie viel Wäsche in die Trommel gegeben wurde. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Wie viel Waschmittel in die Maschine kommt, hängt davon ab, wie viel Wäsche in die Trommel gegeben wurde. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) - Jedes Waschmittel muss anders dosiert werden. Die Informationen dazu stehen jeweils auf der Verpackung. Was aber immer gleich ist: Die optimale Dosierung jedes Produktes bezieht sich auf eine bestimmte Wäschemenge.

Bei einem Voll- und Colorwaschmittel sind dies 4,5 Kilogramm Textilien, bei einem Feinwaschmittel hingegen nur 2,5 Kilogramm. Darauf weist die Initiative Hausgeräte+ in Berlin hin. Gibt man mehr oder weniger Wäsche in die Trommel, muss die Menge des Waschmittels entsprechend angepasst werden.

Die Dosierempfehlungen der Hersteller sehen außerdem mehrere Verschmutzungsgrade vor:

- Leicht verschmutzt: Hierzu zählt zum Beispiel kurz getragene Oberbekleidung ohne Flecken.

- Normal verschmutzt: In diese Kategorie gehören einmal getragene Unterwäsche, mehrfach getragene Oberbekleidung mit leichten Flecken sowie Handtücher und Bettwäsche.

- Stark verschmutzt: Das sind neben besonders dreckigen Textilien grundsätzlich auch Geschirr- und Küchenhandtüchern und Babylätzchen sowie Kinder- und Fußballkleidung.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Die Zinsen für Hypothekendarlehen sind derzeit so günstig, dass sich ein Immobilienkauf lohnen kann. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert Wie viel Immobilien kosten dürfen Der deutsche Immobilienmarkt boomt. In einigen Ballungszentren wird Eigentum für viele mittlerweile unerschwinglich. Entwickelt sich da eine Immobilienblase? Welcher Preis ist für eine Wohnung oder ein Haus überhaupt angemessen?
Die Baufinanzierung sollte nicht zu knapp geplant werden. Das kann Käufern bei der Anschlussfinanzierung auf die Füße fallen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Baudarlehen in unsicheren Zeiten Normalerweise achtet jeder Kreditnehmer auf niedrige Zinsen. In der aktuellen Situation sind sie jedoch nur ein Aspekt, den angehende Immobilienbesitzer berücksichtigen sollten.
Bisher mussten Käufer oft die Maklerkosten alleine tragen. Ein neues Gesetz macht mit dieser Praxis Schluss. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Immobilienkauf: Maklerkosten müssen künftig verteilt werden Wer sich eine Immobilie kauft, muss den Makler nicht mehr allein bezahlen: Ab Dezember werden beim Verkauf privater Wohnimmobilien die Kosten zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.
Neubautgebiete in Berlin, wie hier am Gleisdreieck-Park, sind für potenzielle Käufer interessant: Beim Kauf einer Immobilie ist meist die Lage wichtiger als die Wertsteigerung. Foto: Andrea Warnecke Wertsteigerung ist nicht alles beim Immobilienkauf Der Immobilienmarkt boomt. Angesichts hoher Preise soll oft das Argument künftiger Wertsteigerung Verbraucher zum Kauf einer Immobilie bewegen. Doch Vorsicht: Solche Prognosen bilden eine relativ unsichere Basis für eine Kaufentscheidung.