Wespenarmer Spätsommer: Kaum Stichgefahr

07.09.2016
In den letzten Spätsommern musste man oft hart mit den Wespen ums Marmeladenbrot kämpfen. Ganz anders dieses Jahr. Der teils heftige Regen im Frühjahr hat viele Nester vernichtet.
Dank des heftigen Regens im Frühjahr sind weniger Wespen unterwegs als in den vergangenen Sommern. Foto: Frank Rumpenhorst
Dank des heftigen Regens im Frühjahr sind weniger Wespen unterwegs als in den vergangenen Sommern. Foto: Frank Rumpenhorst

Hamburg (dpa/tmn) - Der viele Regen im Frühjahr hat etwas Gutes: In den meisten Regionen Deutschlands sind jetzt im Spätsommer deutlich weniger Wespen unterwegs als in den Vorjahren. Heftiger Regen hat die Nester im Frühjahr weggespült, erläutert die Deutsche Wildtierstiftung.

Nur im Nordosten, wo es weniger geregnet hat, werden in den nächsten Wochen noch ein paar Insekten unterwegs sein. Auf keinen Fall sollte man nach den Tieren schlagen oder sie mit den Fingern zerquetschen. Denn auch tote Wespen können stechen. Durch einen Reflex wird das Gift noch aus dem Stachel gepumpt.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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