Radtouren-Apps: Akkulaufzeit beachten

23.06.2016
Eine App hilft, bei einer Tour den Weg zu finden. Ist das Display immer wieder inaktiv geschaltet, kann man sich länger den Weg zeigen lassen.
Im Grünen auf dem Fahrrad unterwegs: Ein App kann den Weg zeigen. Foto: Sebastian Gollnow
Im Grünen auf dem Fahrrad unterwegs: Ein App kann den Weg zeigen. Foto: Sebastian Gollnow

Berlin (dpa/tmn) - Eine Lenkerhalterung und eine Touren-App: Mehr brauchen Radfahrer nicht, um das Smartphone zum zuverlässigen Führer zu machen. Ein limitierender Faktor ist dabei aber die Akkulaufzeit.

Damit das Smartphone möglichst lange durchhält, empfiehlt es sich, das Display ausgeschaltet zu lassen und den akustischen Richtungsanweisungen der Apps zu folgen, berichtet das «Connect»-Fachmagazin (Ausgabe 7/16). Einige Tourenanwendungen verdunkelten den Bildschirm sogar automatisch, wenn gerade keine Abzweigung ansteht.

Ansonsten funktioniert das Ausschalten des Displays natürlich auch manuell, und die App läuft trotzdem im Hintergrund weiter. Weil der Navibetrieb mit GPS aber allgemein sehr stromhungrig ist, kann man sich zumindest bei längeren Touren nicht allein auf den Display-Trick verlassen, sondern sollte zusätzlich noch auf ein externes Akkupack - auch Powerbank genannt - als Hilfsmittel zurückgreifen, um unterwegs an Energie-Nachschub zu kommen, raten die Experten.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Welche Piste geht es als nächste herunter? - Mit der richtigen App kann das Smartphone bei der Entscheidung helfen. Foto: Westend61/Dieter Schewig Weiße App-Pracht: Mit dem Smartphone durch den Winter Des Skifahrers Freud, des Autofahrers Leid: Schnee. Gut, wenn man für jede Situation die passende App auf dem Smartphone hat - und dann immer weiß, was der Winter gerade im Schilde führt.
Wenn man einfach nur den Stecker in die Wand stecken müsste, wäre der Telefonanbieterwechsel leicht. Aber damit auch in der Realität alles gut geht, muss man besonders beim Auftragsformular akribisch vorgehen. Foto: Franziska Gabbert So klappt der Wechsel: Es geht zum neuen Telefonanbieter Auch wenn anderswo das Telefonieren günstiger und das Internet schneller ist: Viele Verbraucher scheuen einen Anbieterwechsel aus Angst, dass die Leitung künftig tot oder die bisherige Rufnummer weg ist. Dabei ist - zumindest in der Theorie - alles eindeutig geregelt.
Hilfe, die keine ist: Internet-Betrüger geben sich am Telefon mit Vorliebe als Microsoft-Techniker aus. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa/dpa-tmn Techniker am Telefon: Wie Betrüger den Rechner kapern Telefonbetrüger geben sich mit Vorliebe als Microsoft-Techniker aus. Tatsächlich wollen sie aber Daten abgreifen und Geld erpressen. Jeder Windows-Nutzer ist ein potenzielles Opfer. Man ist den Kriminellen aber nicht schutzlos ausgeliefert.
Käufer müssen ab Juli beim Kauf einer Prepaid-Karte ihren Ausweis hinterlegen. Foto: Ralf Hirschberger Kauf von Prepaid-SIM-Karten wird ab Juli komplizierter Mal eben so eine Prepaid-SIM-Karte zu besorgen, geht ab Juli nicht mehr so unkompliziert. Käufer müssen dann ihre Identität hinterlegen. Hinter dem neuen Verfahren, steckt ein kluger Gedanke.