Neue 4K-Actioncam mit Ultraweitwinkel von Ricoh

24.02.2016
Ricoh bringt eine neue Actioncam auf den Markt. Das 4K-Modell hat ein Ultraweitwinkel-Objektiv. Der Preis liegt bei ungefähr 300 Euro.
Die 300 Euro teure WG-M2 von Ricoh soll unter anderem Tauchtiefen von bis zu 20 Meter aushalten. Foto: Ricoh
Die 300 Euro teure WG-M2 von Ricoh soll unter anderem Tauchtiefen von bis zu 20 Meter aushalten. Foto: Ricoh

Berlin (dpa/tmn) - Ricoh baut seine Actioncam-Serie um ein 4K-Modell mit 204-Grad-Ultraweitwinkel-Objektiv (f/2.0) aus. Die WG-M2 mit einem anderthalb Zoll großen Live-View-Display steckt in einem robusten Gehäuse.

Das soll nicht nur Wasser und Staub, sondern auch Stürzen aus bis zu zwei Metern Höhe und Temperaturen von bis zu minus zehn Grad trotzen.  Mit dem beigelegten Unterwasservorsatz sind dem Hersteller zufolge zudem Tauchtiefen bis 20 Meter möglich. Die Aufnahmeausrichtung lässt sich via Display frei anpassen, damit man etwa Videos direkt aufrecht aufnimmt, auch wenn die Kamera gerade auf dem Kopf steht.

Zudem kann die Kamera bei der Bedienung Feedback per Vibration geben, und die Tasten sollen so gestaltet sein, dass sie sich problemlos auch mit Handschuhen bedienen lassen. 4K-Videos lassen sich mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen, Full-HD-Filme mit bis zu 60 Bildern. Zur Übertragung der Dateien stehen WLAN oder ein Typ-D-HDMI-Anschluss zur Verfügung. Für das Stativgewinde der 300 Euro teuren, rund 135 Gramm schweren und April erhältlichen WG-M2 hat Ricoh nach eigenen Angaben umfangreiches Befestigungszubehör entwickelt, das optional erhältlich ist.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Immer wieder die Perspektive ändern, lautet die Devise. Diese kleine Blume lässt sich am besten in Bauchlage ablichten. Foto: Andrea Warnecke So gelingen Einsteigern tolle Fotos Ob auf Instagram, bei Flickr oder Pinterest - die Welt scheint voller schöner Bilder zu sein. Doch wie viel harte Arbeit hinter einem richtig guten Foto steckt, erfahren Hobbyfotografen schnell am eigenen Leib.
Lassen Tierfotografen ihre Kamera unbeaufsichtigt, kann so manche Überraschung passieren - wie hier in einem Wildtierpark in Südafrika. Foto: Halden Krog Eingefrorene Katzen und scharfe Hunde: So gelingen Tierfotos Ob die zahme Hauskatze oder der Tiger in freier Wildbahn: Tierfotos sind echte Hingucker. Der eine, perfekte Treffer ist aber schwer zu erzielen. Sowohl die Technik als auch die Eigenheiten der Tiere verlangen Hobbyfotografen einiges ab.
Auf Augenhöhe: Die schöneren Kinderfotos entstehen, wenn man die Perspektive angleicht und nicht einfach von oben herab fotografiert. Foto: Silvia Marks Auf die Knie und Ameisenscheiße: So gelingen Kinderfotos Schlafende Babys oder Kinder beim Spielen, am Strand oder vor dem Weihnachtsbaum: Diese Motive hat jeder im Familienalbum - nur eben mehr oder weniger gut. Doch mit ein wenig Körpereinsatz und Know-how kann fast jeder Kinder meisterlich fotografieren.
Kontraste und Schatten: Wer Gebäude fotografieren möchte, muss mit dem Licht planen und spielen. Foto: Arno Burgi Kirchen, Zimmer, Wolkenkratzer: So gelingen Architekturfotos Ob Eiffelturm oder Schloss Neuschwanstein, Strandbungalow oder Industrieruine, Gebäude sind beliebte Fotomotive. Wer sie richtig in Szene setzen will, hat vor allem mit drei Dingen zu kämpfen: Größe, Licht und Linien.