Hunde nicht auf nasse Holzstapel klettern lassen

06.02.2017
Wie Menschen müssen auch Hunde gelegentlich frische Luft schnuppern. Im Winter kann der Spaziergang für die Vierbeiner jedoch zur Gefahr werden. Halter sollten daher einige Regeln beachten.
Bei Schnee und Eis besteht Rutschgefahr. Daher sollten Hundebesitzer ihre Vierbeiner bei einem Spaziergang an die Leine nehmen. Foto: Axel Heimken
Bei Schnee und Eis besteht Rutschgefahr. Daher sollten Hundebesitzer ihre Vierbeiner bei einem Spaziergang an die Leine nehmen. Foto: Axel Heimken

Berlin (dpa/tmn) - Wer im Winter mit Hunden bei Eis und Schnee spazieren geht, sollte diese in der Nähe von vereisten Stellen an die Leine nehmen, da sie ausrutschen und sich verletzen können.

Auch beim Klettern auf nassen Holzstapeln besteht Verletzungsgefahr: Der Hund kann mit seinen Pfoten in die Zwischenräume rutschen, warnt die Tierrechtsorganisation Peta. Nach dem Spaziergang sollten Besitzer den Hund immer gut mit einem Handtuch trockenrubbeln und dabei nicht den Bauch vergessen. Auch regelmäßiges Bürsten ist sinnvoll: Es entfernt abgestorbenes Haar, fördert die Durchblutung und lässt das Winterfell gesund nachwachsen.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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