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Franziska Hüttinger macht eine Ausbildung zur Wachsbildnerin. Die Gestaltung von Kerzen für besondere Anlässe - etwa für eine Trauerfeier - steht dabei im Mittelpunkt. Foto: Armin Weigel Wie werde ich Wachsbildner/in?
Heute
Die Flamme ihrer Werke begleitet Taufen, Hochzeiten oder Trauerfeiern: Kerzenhersteller und Wachsbildner erlernen einen seltenen Beruf. Wer das Handwerk ausüben will, braucht Kreativität und ein Gespür für die Ästhetik von Formen und Farben.
Ungelernte können einen Berufsabschluss - etwa als Hochbaufacharbeiter - mit Teilqualifizierungen Schritt für Schritt nachholen. Und so ihre Position auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Foto: Daniel Bockwoldt Ungelernte können viele Qualifikationen nachholen
Heute
Geringer Verdienst, befristete Verträge und ein erhöhtes Risiko, arbeitslos zu werden: Ungelernte Arbeitskräfte haben eine schwierige Position auf dem Arbeitsmarkt. Oft können aber schon kleine Weiterbildungen die eigene Stellung verbessern.
Wie nutzt man die Zeit in einem Gap Year am besten? Mit einem Auslandsaufenthalt verbessern junge Erwachsene ihre Sprachkenntnisse und lernen Selbstständigkeit und Selbstorganisation. Foto: Tomas Rodriguez Vor dem Master ein Gap Year einlegen
Heute
Die Welt entdecken, Geld verdienen oder die Fächerwahl überdenken: Ein Gap Year zwischen Bachelor und Master können Studierende und Absolventen ganz unterschiedlich nutzen. Worauf sollten sie dabei achten?
2013, 2015 und 2017 gab es in Deutschland auffallend starke Grippewellen, die jeweils Tausende Todesopfer mehr forderten als sonst. Vor allem ältere Menschen starben durch die Grippeviren. Foto: Daniel Karmann Senken schwere Grippewellen die Lebenserwartung?
15.03.2019
Menschen in Deutschland werden immer älter. Denn die Lebenserwartung hat seit dem zweiten Weltkrieg stetig zugenommen. Allerdings gibt es auch Abweichungen bei dieser Entwicklung. Besteht hier ein Zusammenhang mit der Grippe?
Keine Frage des Alters: Probleme mit dem Rücken haben nicht nur Ältere, sondern auch viele junge Leute. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn Rückenschmerzen können viele Auslöser haben
15.03.2019
Es zieht und zwickt im Rücken, und das ständig und bei sehr vielen Menschen. Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Doch die Ursachen sind vielfältig - und deshalb auch für Profis nicht immer leicht zu erkennen.
Die Bundesregierung will Praxisärzte dazu verpflichten, wöchentlich mindestens 25 statt 20 Stunden für gesetzlich Versicherte anzubieten. Foto: Daniel Karmann Kassenpatienten sollen schneller Arzttermine bekommen
14.03.2019
Wenn Ärzte erst Termine in mehreren Wochen vergeben, ärgert das viele gesetzlich Versicherte - vor allem, wenn es bei Privatpatienten flotter geht. Ein neues Gesetz soll dem jetzt entgegenwirken.
Jeden zweiten Tag Kopfschmerzen: Medikamente allein sind in solchen Fällen keine gute Lösung. Foto: Christin Klose Tabletten können Kopfschmerzen auch verschlimmern
13.03.2019
Wenn der Kopf pocht und Schmerzen verursacht, greifen viele Menschen recht schnell zur Schmerztablette. Doch Vorsicht: In den Schmerzstillern enthaltene Stoffe können den Kopfschmerz im ungünstigsten Fall sogar verstärken.
Warum ist man nach langem Schlafen manchmal gefühlt noch müder als zuvor? Foto: Malte Christians/Illustration Ausschlafen kann schläfrig machen
13.03.2019
Manchmal schläft man richtig lange aus und danach ist man immer noch schrecklich müde. Ein anderes Mal macht man die ganz Nacht durch und am Tag darauf ist einem einfach nicht nach Schlafen zu Mute. Wie kommt das?
Bis zu 6 Prozent der Bevölkerung leiden Schätzungen zufolge an Kaufsucht. Foto: Carsten Rehder Die wahren Auslöser für Kaufsucht-Attacken finden
12.03.2019
Frust-Shopping ist teuer und hilft nur oberflächlich gegen Stress und negative Gefühle. Ärzte raten dazu, sich selbst Regeln zu geben - und eine Therapie zu beginnen.
Mainzer Wissenschaftler fanden heraus: Luftschadstoffe führen zu mehr vorzeitigen Todesfällen als das Rauchen. Foto: Marijan Murat Schmutzige Luft fordert mehr Todesopfer als Rauchen
12.03.2019
Wie viele vorzeitige Todesfälle gehen auf Luftverschmutzung zurück? Mainzer Forscher legen dazu eine neue Analyse vor. Demnach kosten Luftschadstoffe Europäer im Mittel rund zwei Jahre Lebenszeit.
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