Cover Face Fotostudio

Cove Face Fotostudio

~ km Bahnhofstr. 97, 66111 Saarbrücken-St Johann

Das Fotostudio Martina und Stefan Schilling in Saarbrücken verfügt über ein breites Leistungsangebot in den Bereichen Foto/Make-up Party, Wedding, Beatuy/Fashion/Erotic, Family/Friends sowie Business. Cover Face ist außerdem bekannt für seine Vorher-Nachher-Shootings.

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Um als Influencer Erfolg zu haben, sind ein Plan und das Wissen für ansprechende Inhalte nötig. Foto: Josep Rovirosa So verdienen Influencer Geld dank Instagram und Youtube Schicke Produkte geschenkt bekommen, ein paar Fotos machen - und dafür gut bezahlt werden. So stellen sich die meisten das Leben von Influencern in sozialen Medien vor. Doch die Realität ist anders. Für den Erfolg ist weit mehr nötig als nur Reichweite.
Viele der neuen Studiengänge sind auf Englisch. Bewerber sollten deshalb im Vorfeld ihre Kenntnisse der Sprache prüfen und gegebenenfalls nachbessern. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/dpa Neue Studiengänge: Game Studies, Food Management und mehr Ob Game Studies oder Food Management: Für jede Begabung gibt es einen Studiengang. So können Interessierte sich nicht nur im Bereich Produktdesign ausbilden lassen, sondern auch auf dem Feld des Global Business international studieren. In vielen Fällen benötigen Bewerber gute Englischkenntnisse.
Auch wer kein Meister ist, kann Azubis ausbilden. Dazu muss man eine Prüfung als Ausbilder ablegen. Foto: Lyzs/Westend61/dpa-tmn Wie man zum Ausbilder wird Jedes Handwerk verlangt seinen Meister? Nicht ganz. In Deutschland gibt es auch Handwerksberufe, die ohne Meisterbrief auskommen. Wer bildet die Lehrlinge dann aus? Und wie wird man eigentlich Ausbilder?
Das i-Tüpfelchen für die Bewerbung: Ohne Foto geht es meistens nicht, sagen Experten - auch wenn es rechtlich gesehen keine Pflicht sein darf. Foto: Christin Klose/dpa-tmn So wichtig ist das Bewerbungsfoto Seriöser Blick oder breites Grinsen: Wie zeigt man sich auf einem Bewerbungsfoto? Und kann man es auch weglassen? Nein, sagen Experten, im Gegenteil. Denn ein gelungenes Foto kann das i-Tüpfelchen auf der Bewerbung sein - und ein schlechtes ihr Sargnagel.