Umfrage: Großteil der Paare hat gemeinsames Girokonto

21.04.2016
Viele Paare legen sich ein gemeinsames Konto an. Das hat eine aktuelle Umfrage ergeben. Vor allem Eheleute bauen auf diese Variante.
Als Paar ein gemeinsames Konto zu haben, ist offenbar beliebt. Foto: Arno Burgi
Als Paar ein gemeinsames Konto zu haben, ist offenbar beliebt. Foto: Arno Burgi

Baierbrunn (dpa) - Gut 60 Prozent der zusammenlebenden Paare in Deutschland haben einer Umfrage zufolge ein gemeinsames Girokonto. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag des Apothekenmagazins «Baby und Familie» laut Mitteilung.

Bei den Verheirateten sind es demnach sogar gut 68 Prozent, bei unverheiratet Zusammenlebenden mit etwa 29 Prozent deutlich weniger.

Besonders verbreitet ist das gemeinsame Konto bei Menschen über 70 (80 Prozent) sowie den 60- bis 69-Jährigen (70 Prozent). Mehrfachnennungen waren möglich: Befragte konnten sagen, ob es ein gemeinsames Konto gibt oder aber sie selbst oder der Partner ein eigenes Konto hat.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Fast jeder Dritte hat der Bitcom-Umfrage zufolge schon mindestens einmal mit dem Handy oder einer Computeruhr bezahlt. Foto: Lino Mirgeler Jeder Dritte zahlt schon mit seinem Handy In deutschen Supermärkten klingelt weniger Kleingeld in den Kassen - doch so richtig trauen sich die Verbraucher noch nicht an neue Bezahlmethoden ran. Sie fürchten um ihre Daten. Zu recht?
Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland steht Bitcoin und Co. trotz des Hypes um Digitalwährungen skeptisch gegenüber. Foto: Jens Kalaene Kryptowährungen bleiben riskant Rasante Kursgewinne bei Bitcoin und Co. haben bei Anlegern Hoffnungen auf schnellen Reichtum geweckt. Doch nicht nur Kursabstürze in diesem Jahr, sondern auch zweifelhafte Anbieter können Digitalwährungen zu einem riskanten Geschäft machen.
Wer eine Zahlungsaufforderung erhält, kann auf der Plattform «Inkasso-Check» eine Einschätzung erhalten, ob die Forderung berechtigt ist. Foto: Jens Büttner Viele Inkassoforderungen sind Experten zufolge unberechtigt Unverhältnismäßig oder unberechtigt: Viele Inkassoforderungen sind laut Verbraucherschützern in ihrer Höhe unangemessen oder gar erfunden. Betroffene können sich auf einer Webseite eine Einschätzung einholen.
Wer sich am Geldautomaten mit Bargeld versorgt, muss bei einigen Banken inzwischen einen Mindestbetrag abheben. Foto: Andrea Warnecke Banken verlangen Mindestbetrag für Geldabhebung Mal eben 20 Euro abheben? Das könnte für viele Kunden bald schwieriger werden. Denn immer mehr Banken führen Mindestbeträge für Abhebungen am Geldautomaten ein. Was sollten Kunden jetzt tun?