Thomas Tschunky Bestattungsinstitut

~ km Sulzbachtalstr. 111, 66280 Sulzbach
Weitere Anbieter (11) Alle anzeigen
Passende Berichte (2220) Alle anzeigen
Eine Sterbegeldversicherung ist eine «Wette auf die Zukunft». Wer etwa bis zu seinem 85. Lebensjahr einzahlen muss, hat meist mehr als die Auszahlungssumme aufgebracht, wenn er das Alter erreicht. Foto: Jens Büttner Mit Banksparplan für die eigene Bestattung vorsorgen Eine Betattung kostet in der Regel mehrere Tausend Euro. Wer nicht möchte, dass Angehörige dafür aufkommen, kann eine Sterbegeldversicherung abschließen. Doch oft ist eine Alternative günstiger.
Ein Anspruch auf Hilfe zur Pflege kann unabhängig von einer abgeschlossenen Sterbegeldversicherung bestehen. Foto: Daniel Karmann Pflegehilfe auch bei Sterbegeldversicherung Eine Sterbegeldversicherung sorgt für die Bestattung vor und darf deshalb nicht die Pflegehilfe mindern. Der Versuch eines Landkreises, den Rückkaufswert der Versicherung auf die beantragte Sozialleistung anzurechnen, scheiterte vor Gericht.
Rechtzeitig vorsorgen: Eine Beerdigung ist in Deutschland Pflicht und belastet die Angehörigen mit Kosten. Foto: Federico Gambarini (Archiv) Wünsche und Kosten für Beerdigung rechtzeitig abklären Der Tod eines Menschen stellt für Angehörige häufig nicht nur eine emotionale Belastung dar. Auch die Organisation der Beerdigung und finanzielle Aspekte stehen plötzlich im Vordergrund. Um späteren Stress zu vermeiden, sollte man daher früh vorsorgen.
Wie viel Geld darf für eine angemessene Bestattungsvorsorge beiseite gelegt werden? Über diese Frage kommt es regelmäßig zum Streit, wenn Sozialleistungen beantragt werden. Foto: Robert Günther Antrag auf Sozialleistungen: Bestattungsvorsorge geschützt Wer Sozialleistungen beziehen möchte, muss zunächst vorhandenes Vermögen aufbrauchen. Wenn dies jedoch für die eigene Bestattung gedacht ist, gilt es als geschützt. Für ein Gericht blieb die Frage zu klären: Welche Geldsumme ist hier angemessen?