3 259 passende Berichte
Für eine alternative Heilbehandlung, die wissenschaftlich nicht anerkannt ist, wird ein amtsärztliches Gutachten oder die Bescheinigung des medizinischen Dienstes der Krankenkasse benötigt, um sie von der Steuer abzusetzen. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa Alternative Heilbehandlung nicht immer steuerlich absetzbar
16.09.2020
Krankheitskosten können sich steuerlich bezahlt machen. Das gilt aber nicht immer für alternative Heilmethoden. Sie können nur unter gewissen Voraussetzungen bei der Einkommensteuer abgesetzt werden.
Die Rentenversicherung berät nun auch wieder persönlich. Termine müssen allerdings vorher abgesprochen werden, und verpflichtend ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Foto: Julian Stratenschulte/dpa Rentenversicherung berät auch persönlich
16.09.2020
Persönliche Beratung bei der Rentenversicherung ist trotz Corona-Pandemie grundsätzlich möglich. Spontan sollten Versicherte aber nicht in der Beratungsstelle auftauchen.
Gesetzlich Versicherte müssen im kommenden Jahr mit erhöhten Zusatzbeiträgen rechnen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn Krankenkassen-Zusatzbeiträge sollen 2021 leicht steigen
15.09.2020
Für die Krankenversicherungen ist die Pandemie eine Sonderlage - auch finanziell. Jetzt hat die Bundesregierung geklärt, wie Mehrausgaben gestemmt werden sollen - auch die Beitragszahler sollen ins Boot.
Handytarife, bei denen bestimmte Dienste etwa für Musik-Streaming von einer Tempo-Drosselung ausgenommen werden, verstoßen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gegen EU-Recht. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn/dpa Bestimmte Handytarife verstoßen gegen EU-Recht
15.09.2020
Das Datenvolumen von Handyverträgen ist oft begrenzt. Ist es aufgebraucht, wird die Surf-Geschwindigkeit gedrosselt. Bei manchen Angeboten werden aber nicht alle Apps gleich behandelt.
Zum Themendienst-Bericht vom 14. September 2020: Auch im Homeoffice müssen Daten geschützt werden. Bestimmte Unterlagen müssen daher geschreddert werden. In den Papiermüll dürfen sie nicht. Foto: Jens Schierenbeck/dpa-tmn Auch im Homeoffice gilt die DGSVO
14.09.2020
Im Schlafanzug in die Videokonferenz? Nicht sehr seriös, aber auch nicht verboten. Wer allerdings mit Akten schludert und Datenschutz im Homeoffice nicht einhält, kann Probleme bekommen.
Eltern behinderter Kinder, die Sozialleistungen erhalten, müssen beim Verfassen eines Testaments besonders aufpassen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Wie Kinder trotz Sozialleistungen erben
14.09.2020
Soll ein behindertes Kind auch nach dem Tod seiner Eltern gut abgesichert sein, müssen diese rechtzeitig vorsorgen. Insbesondere wenn das Kind Sozialleistungen bekommt, gibt es einiges zu beachten.
An- und Abmeldung im Chat: Prinzipiell hat der Arbeitgeber Anspruch darauf, zu erfahren, von wann bis wann ein Arbeitnehmer arbeitet - auch im Homeoffice. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn Darf der Chef die Arbeitszeiten im Homeoffice kontrollieren?
14.09.2020
Arbeiten Beschäftigte jeden Tag im Betrieb, können Vorgesetzte leicht sehen, wer wann kommt und geht. Darf der Chef die Arbeitszeiten auch abfragen, wenn alle im Homeoffice sind?
Wer bei einer Überweisung einen Fehler macht, sollte diesen möglichst schnell korrigieren. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Angaben bei Überweisungen prüfen
11.09.2020
Fehler passieren, einige können Sie zum Glück korrigieren: Wenn der Betrag beim Lastschriftverfahren etwa nicht stimmt oder Sie Geld an eine falsche Person überweisen. Tipps, was Sie dann tun können!
Schlichten statt streiten - Mediatoren können im Konfliktfall helfen. Für Verbraucher ist das oft günstiger als ein Prozess. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Mediation kann Kosten sparen
11.09.2020
Der Gang vor Gericht kann teuer werden. Günstiger kann ein Schlichtungsverfahren sein. Manche Verfahren sind für Verbraucher sogar kostenlos.
Einer Umfrage zufolge überwiegt bei vielen Menschen in der Corona-Krise die Angst vor finanziellen Einbußen. Gesundheitsaspekte spielen demnach eine nachgeordnete Rolle. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa Deutsche haben mehr Angst um Wohlstand als um Gesundheit
10.09.2020
Die Corona-Krise hat bei vielen Menschen Unsicherheit ausgelöst. Zu der Sorge um die eigene Gesundheit kommt noch die Angst vor finanziellen Folgen hinzu. Eine Umfrage zeigt, was die Deutschen am meisten umtreibt.
1/100