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Rechtzeitig vorsorgen: Eine Beerdigung ist in Deutschland Pflicht und belastet die Angehörigen mit Kosten. Foto: Federico Gambarini (Archiv) Wünsche und Kosten für Beerdigung rechtzeitig abklären
16.09.2016
Der Tod eines Menschen stellt für Angehörige häufig nicht nur eine emotionale Belastung dar. Auch die Organisation der Beerdigung und finanzielle Aspekte stehen plötzlich im Vordergrund. Um späteren Stress zu vermeiden, sollte man daher früh vorsorgen.
Ein Grabstein kann für Sozialbestattungen unter bestimmten Bedingungen angemessen sein. Foto: Jens Kalaene/Symbolbild Bei Sozialbestattungen kann Anspruch auf Grabstein bestehen
29.06.2018
Grabstein oder Holzkreuz? Was ist angemessen? Diese Frage stellt sich vor allem bei sogenannten Sozialbestattungen immer wieder. Da hier die Sozialämter die Bestattungskosten auf Antrag übernehmen, wird mitunter spitz gerechnet. Doch das ist nicht immer zulässig.
Wenn die Familie um den Ort der Beisetzung streitet, darf die Totenruhe davon nicht berührt werden. So entschied zuletzt ein Gericht. Foto: Uwe Anspach Familienstreit darf Recht auf Totenruhe nicht berühren
11.04.2016
Todesfälle lösen oft Streit in Familien aus. Mitunter wird schon darüber gestritten, wo der Verstorbene beerdigt werden soll. Hier gilt: Die Totenruhe darf ein Streit nicht berühren.
Ein Anspruch auf Hilfe zur Pflege kann unabhängig von einer abgeschlossenen Sterbegeldversicherung bestehen. Foto: Daniel Karmann Pflegehilfe auch bei Sterbegeldversicherung
10.10.2018
Eine Sterbegeldversicherung sorgt für die Bestattung vor und darf deshalb nicht die Pflegehilfe mindern. Der Versuch eines Landkreises, den Rückkaufswert der Versicherung auf die beantragte Sozialleistung anzurechnen, scheiterte vor Gericht.
Wie viel Geld darf für eine angemessene Bestattungsvorsorge beiseite gelegt werden? Über diese Frage kommt es regelmäßig zum Streit, wenn Sozialleistungen beantragt werden. Foto: Robert Günther Antrag auf Sozialleistungen: Bestattungsvorsorge geschützt
21.01.2019
Wer Sozialleistungen beziehen möchte, muss zunächst vorhandenes Vermögen aufbrauchen. Wenn dies jedoch für die eigene Bestattung gedacht ist, gilt es als geschützt. Für ein Gericht blieb die Frage zu klären: Welche Geldsumme ist hier angemessen?
Verwandte müssen sich dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen beugen, wenn es um die Beerdigung geht. Foto: Martin Schutt Bestattungsort: Wille des Verstorbenen zählt
26.08.2016
Todesfälle lösen nicht nur Trauer aus. Sie führen oft auch zu Streit innerhalb der Familie. Ein häufiger Streitpunkt ist die Frage nach der Grabstelle. Klar ist: Bei der Suche nach dem passenden Friedhof sind die Hinterbliebenen nicht völlig frei.
Eine Sterbegeldversicherung ist eine «Wette auf die Zukunft». Wer etwa bis zu seinem 85. Lebensjahr einzahlen muss, hat meist mehr als die Auszahlungssumme aufgebracht, wenn er das Alter erreicht. Foto: Jens Büttner Mit Banksparplan für die eigene Bestattung vorsorgen
06.11.2018
Eine Betattung kostet in der Regel mehrere Tausend Euro. Wer nicht möchte, dass Angehörige dafür aufkommen, kann eine Sterbegeldversicherung abschließen. Doch oft ist eine Alternative günstiger.
Vorsorgen für den Trauerfall: Eine frühzeitig erteilte Bankvollmacht kann Angehörigen helfen. Foto: Sebastian Willnow/dpa-tmn Vorsorge für Todesfall: Frühzeitig Bankvollmacht erteilen
03.07.2017
Ein Todesfall ist für Hinterbliebene schwer zu bewältigen. Dazu kommen die Bürokratie und die Organisation der Trauerfeier. Wer rechtzeitig vorsorgt, nimmt ihnen einen Teil der Last ab.
Suchen Verbraucher in Vergleichportalen nach einem Bestatter, sollten sie das Angebot genau prüfen. Foto: Sophia Kembowski/dpa Bestatter online finden: Darauf sollten Angehörige achten
27.04.2017
Selbst für Bestattungen lassen sich die Preise im Internet vergleichen. Und auch da lauern Fallstricke. So musste der Bundesgerichtshof nun über ein lückenhaftes Angebot urteilen. Darüber hinaus sollten Angehörige die Offerten genau vergleichen - so sollten sie vorgehen.
Der Umzug von Angehörigen rechtfertigt noch nicht die Umbettung einer Urne. Wichtiger ist der Schutz der Totenruhe. So urteilte Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Foto: Friso Gentsch/dpa Umzug von Hinterbliebenen ist kein Grund für Urnenumbettung
23.11.2017
Der Schutz der Totenruhe ist ein hohes Gut. Denn die Würde des Menschen wirkt über dessen Tod hinaus. Daher müssen Angehörige wichtige Gründe haben, wenn sie Urnen von Verstorbenen umbetten wollen.
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