Bestattungen Backes Beerdigungsinstitut

~ km Beethovenstr. 9, 66459 Kirkel-Limbach
Das Beerdigungsinstitut Bestattungen Backes hilft als menschlicher und kompetenter Partner im Trauerfall. Zu den Leistungen des Unternehmens gehören u.a. neben der Erledigung sämtlicher Formalitäten die Organisation der Trauerfeier und Beisetzung sowie auch die Betreuung nach der Trauerfeier.

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Eine Bestattung bringt oft unerwartet hohe Kosten mit sich. Finanzielle Hilfe kann beim Sozialamt beantragt werden. Foto: Jens Büttner Wer muss die Bestattungskosten tragen? Ein Todesfall in der Familie ist tragisch, leider hat er auch finanzielle Konsequenzen. Angehörige werden vor allem durch die anfallenden Kosten für die Beisetzung des Verstorbenen gefordert. Wer ist in der Pflicht und wer nicht?
Wie viel Geld darf für eine angemessene Bestattungsvorsorge beiseite gelegt werden? Über diese Frage kommt es regelmäßig zum Streit, wenn Sozialleistungen beantragt werden. Foto: Robert Günther Antrag auf Sozialleistungen: Bestattungsvorsorge geschützt Wer Sozialleistungen beziehen möchte, muss zunächst vorhandenes Vermögen aufbrauchen. Wenn dies jedoch für die eigene Bestattung gedacht ist, gilt es als geschützt. Für ein Gericht blieb die Frage zu klären: Welche Geldsumme ist hier angemessen?
Eine Sterbegeldversicherung ist eine «Wette auf die Zukunft». Wer etwa bis zu seinem 85. Lebensjahr einzahlen muss, hat meist mehr als die Auszahlungssumme aufgebracht, wenn er das Alter erreicht. Foto: Jens Büttner Mit Banksparplan für die eigene Bestattung vorsorgen Eine Betattung kostet in der Regel mehrere Tausend Euro. Wer nicht möchte, dass Angehörige dafür aufkommen, kann eine Sterbegeldversicherung abschließen. Doch oft ist eine Alternative günstiger.
Ein Grabstein kann für Sozialbestattungen unter bestimmten Bedingungen angemessen sein. Foto: Jens Kalaene/Symbolbild Bei Sozialbestattungen kann Anspruch auf Grabstein bestehen Grabstein oder Holzkreuz? Was ist angemessen? Diese Frage stellt sich vor allem bei sogenannten Sozialbestattungen immer wieder. Da hier die Sozialämter die Bestattungskosten auf Antrag übernehmen, wird mitunter spitz gerechnet. Doch das ist nicht immer zulässig.