Transtec Fördertechnik GmbH

~ km Am Schützenhof 13, 66424 Homburg-Erbach
Transtec Fördertechnik GmbH wurde im März 1997 gegründet. Die Schwerpunkte des Unternehmens waren die Bereiche Fördertechnik, Fördergurte und Hebetechnik. Bereits 1997 wurden Sonderförderer mit unserer eigenen Konstruktionsabteilung geplant und gefertigt. Steigende Auftragseingänge verlangten die zeitgleiche Abwicklung mehrerer Projekte nebeneinander. Mit der größeren Halle konnte zusätzlich der Bereich Fördergurte mit dem Gurtlager erweitert werden. Im August 2005 wurde die Konstruktion von 2D-CAD auf 3D-CAD umgestellt.

LEISTUNGSSPEKTRUM

BRANCHENSTICHWÖRTER

TEILEN

Sind Sie Eigentümer dieses Unternehmens?
Hier können Sie Ihren Eintrag aktualisieren oder eine Löschung veranlassen.
Premium-Eintrag bestellen
Weitere Anbieter (10) Alle anzeigen
Passende Berichte (2571) Alle anzeigen
An der Vernetzung der Fahrzeuge untereinander sowie an der Kommunikation mit der Umgebung muss noch gearbeitet werden, um autonomes Fahren auf den Weg zu bringen. Foto: Arne Dedert/dpa Dieselkrise und Kartellverdacht - was kommt danach? Können die Autobauer nach einem turbulenten 2017 im kommenden Jahr nach vorn schauen? Sicher ist: Der Diesel treibt die Branche mit drohenden Fahrverboten und Milliardenkosten weiter um - inklusive Kartellvorwürfen. Aber das Fahrzeug von morgen nimmt Gestalt an.
Elektrische Überraschung: Im ersten Moment können Umsteiger von der einsetzenden Kraft des E-Motors überrascht sein, so Experten, die zur Eingewöhnung und Übung raten. Foto: Tobias Hase/dpa-tmn Was beim Umstieg aufs E-Bike zu beachten ist Ob Pedelec, E-Bike oder S-Pedelec - die elektronischen Alternativen zum klassischen Fahrrad sind für viele äußerst attraktiv. Doch beim Kauf, der Benutzung und im Hinblick auf die Straßenverkehrsordnung sollten einige Dinge beachtet werden.
Zwischen Zukunft und Retro: Borgward zeigt eine neue Isabella als elektrifiziertes Konzeptauto. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn Neue Studie auf der IAA: Borgward elektrisiert die Isabella Alter Name, Zukunftstechnik: Borgward hat eine Isabella als Konzeptstudie auf die Räder gestellt, die elektrisch fährt und die Insassen mit Hologramm-Anzeigen im Innenraum konfrontiert.
Der große Aufwand bei der Produktion eines Rades hat seinen Preis. 2018 lag der Durchschnittspreis für ein Fahrrad in Deutschland bei 756 Euro. Foto: Carmen Jaspersen Vernetzt und digital - Fahrräder sind mehr als Drahtesel Räder werden immer hochwertiger, technisch ausgefeilter - und vor allem teurer. Kunden haben das Zweirad als Statussymbol entdeckt und sind bereit, entsprechend zu zahlen. Das passende Angebot ist längst auf dem Markt.