Sondermodelle: Von Monte Carlo nach Kalifornien

22.06.2016
Skoda bringt eine sportliche Version des Monte Carlo auf den Markt. VW zeigt den Camping-Bulli California in Ocean-Farbe. Peugeot trimmt sein neues Kompakt-SUV 3008 auf sportlich.
Sportliches SUV: Peugeot liefert den 3008 ab Ende Oktober auch als sportlichen GT aus. Foto: Peugeot
Sportliches SUV: Peugeot liefert den 3008 ab Ende Oktober auch als sportlichen GT aus. Foto: Peugeot

Neue Ausstattung Monte Carlo für den Skoda Rapid

Die Ausstattungslinie Monte Carlo bietet Skoda nach dem Kurzheck Rapid Spaceback auch für das Stufenheck an. Außen setzt die tschechische VW-Tochter Details wie Scheinwerfer, Kühlergrill und Leichtmetallfelgen in schwarzer Farbe ab. Innen gehören zur Ausstattung unter anderem schwarz-grau-rot bezogene Sportsitze, ein Sportlenkrad sowie ein Schalthebel mit Lederelementen samt roten Ziernähten. Die Preise starten bei 19 940 Euro mit dem 66 kW/90 PS starken 1,2 TSI-Benziner.

Bulli-Trio: VW verkauft den California als Sondermodell

VW bringt den Camping-Bulli California in drei Sondermodellen auf den Markt: Ocean Red, Ocean Blue und Ocean Grey. Der Faltenbalg des charakteristischen Aufstelldaches zeigt sich jeweils in roter, blauer oder grauer Farbe. Auf Wunsch ist auch eine Zweifarblackierung möglich. Serienmäßig liefert VW alle drei Modelle unter anderem mit Standheizung, Klimaautomatik und elektrischer Zuziehhilfen für die Heckklappe und Schiebetür aus. Ein Boden in Holzoptik, Komfortbeleuchtung und Alcantara-Sitze sind Details im Innenraum. Die Preise starten bei 62 278 Euro.

Französisches Kraftpaket: Peugeot 3008 als GT-Version

Peugeot bringt nach eigenen Angaben voraussichtlich Ende Oktober den 3008 als GT-Version auf den Markt. Das zweifarbige schwarze Dach gehört genauso zum GT wie LED-Scheinwerfer. Im sportlichen Zentrum steht aber neben breiteren Kotflügeln und Rädern in 19-Zoll der Zweiliter-Diesel mit 133 kW/180 PS. Den bietet Peugeot beim 3008 nur hier im GT an. Er ist an eine Sechsgang-Automatik gekoppelt. Zu Preisen machen die Franzosen noch keine Angaben.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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