Porsche 911 kommt wieder als Targa

18.05.2020
Die vor rund einem Jahr gestartete neue Generation der Elfer-Familie wächst weiter. Für den Spätsommer läuft sich gerade der 911 Targa warm.
Stillleben mit Stilikone: Seit den 1960ern bietet Porsche seine Elfer auch mit Targa-Dachkonstruktion an. Foto: Porsche AG/dpa-tmn
Stillleben mit Stilikone: Seit den 1960ern bietet Porsche seine Elfer auch mit Targa-Dachkonstruktion an. Foto: Porsche AG/dpa-tmn

Stuttgart (dpa/tmn) - Nach dem konventionellen Cabrio bietet Porsche den 911 ab August auch als Targa an. Für Preise ab 128 486 Euro beim Targa 4 und 143 956 Euro beim Targa 4S gibt es dann wie bisher ein Stoffdach über der ersten und eine Glaskuppel über der zweiten Sitzreihe und dazwischen einen verchromten Überrollbügel.

Wer sich nach Frischluft im Sportwagen sehnt, braucht 19 Sekunden Geduld, dann faltet sich das Textilteil unter die gläserne Haube, und zumindest Fahrer- und Beifahrer sitzen unter freiem Himmel.

Angeboten wird der Targa laut Hersteller immer mit einem drei Liter großen Sechszylinder und Allradantrieb, wahlweise mit Achtgang-Doppelkupplung oder zum selben Preis als Handschalter mit sieben Gängen. In der Grundversion leistet der Sportwagen 283 kW/385 PS, beim Targa 4S stehen 331 kW/450 PS im Datenblatt.

Im besten Fall beschleunigt der 2+2-Sitzer damit in 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht ein Spitzentempo vom 304 km/h. Der Normverbrauch liegt bei 9,8 Litern für den Targa 4 und bei 9,9 Litern für den Targa 4S. Das entspricht 223 und 227 g/km CO2.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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