Neuer Dreirad-Roller von Quadro ab 7795 Euro

14.04.2016
Mit dem Quadro3 sind kurvige Strecken kein Problem mehr. Denn der Dreirad-Roller verfügt über eine Technik, die Neigungen bis zu 40 Grad zulässt. Das 125 km/h schnelle Fahrzeug ist jetzt als Neuauflage für unter 8000 Euro im Handel.
Dreirad für Autofahrer: Quadro bringt die dritte Auflage seines Dreirad-Rollers in den Handel. Foto: Quadro/ Peter Lintner
Dreirad für Autofahrer: Quadro bringt die dritte Auflage seines Dreirad-Rollers in den Handel. Foto: Quadro/ Peter Lintner

Weiden (dpa/tmn) - Der Schweizer Hersteller Quadro bringt die dritte Auflage seines Dreirad-Rollers in den Handel. Der Quadro3 ist bei über 100 Händlern in Deutschland zum Preis von 7795 Euro zuzüglich 195 Euro Nebenkosten erhältlich, sagt ein Sprecher.

Die Fahreigenschaften soll vor allem die hydraulisch-pneumatische Neigetechnik prägen, die in Kurven Neigungen bis zu 40 Grad zulasse. Auch bei nasser Fahrbahn oder Schlaglöchern biete das System Vorteile, da mit ihm beide Vorderräder unabhängig voneinander gefedert werden.

Wer seinen Pkw-Führerschein vor dem 19. Januar 2013 gemacht hat, soll den circa 125 km/h schnellen Roller damit fahren dürfen und zusätzlich einen Passagier mitnehmen können. Der Vierventil-Einzylinder des 208 Kilo schweren Rollers leistet 19,8 kW/27 PS und hat ein stufenloses Automatikgetriebe. Das zulässige Gesamtgewicht liegt laut Hersteller bei 480 Kilogramm.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Vernetzte Motorräder "sprechen" miteinander und können sich warnen. Daran arbeiten einige Motorradhersteller, die sich im Connected Motorcycle Consortium (CMC) zusammengeschlossen habnen. Foto: Christian Houdek/Honda Vernetzte Motorräder der Zukunft In Zukunft sollen Motorräder auf der Straße untereinander und mit anderen Fahrzeugen direkt kommunizieren und dabei auch vor Gefahren warnen. Das soll den Verkehr sicherer machen. Die Hersteller wollen gemeinsame Standards dazu entwickeln - wie soll das funktionieren?
Motorradfahren wird bei Männern wieder beliebter. Foto: Bernd von Jutrczenka Mit dem Motorrad in den zweiten Frühling Teenager und ältere Herren entdecken das Motorrad neu. Auf Messen präsentiert die Branche schwere Maschinen und nach dem Baukastenprinzip individuell gestaltete «Custom-Bikes». Fahrlehrer wundern sich, was dabei auf der Strecke bleibt.
Nur leicht überarbeitete Reiseenduro: BMW R 1200 GS. Foto: BMW/dpa-tmn Von Aprilia bis Yamaha: Die neuen Motorräder 2017 Bei der Neuzulassung von Motorrädern gehen die Zahlen in Deutschland nach oben. Die Kunden greifen dabei immer öfter zu sogenannten Retro- und Klassikbikes. Diese Motorradklasse ist aber nicht die einzige, die Zweiradexperten derzeit im Trend sehen.
Klassik und Moderne: Der Mix aus aktueller Technik und klassischem Look wie bei der R nineT Scrambler von BMW ist auch 2016 bei den Bikern angesagt. Foto: BMW Motorräder 2016 - Retro- und Classic-Bikes weiter beliebt Der Markt für neue Motorräder bleibt 2016 groß. Wie in den Vorjahren erfreuen sich Retro- und Klassikbikes besonderer Beliebtheit. Die Technik muss bei ihnen jedoch einige Anforderungen erfüllen.