Minipumpe fürs Fahrrad sollte gut in der Hand liegen

15.08.2019
Wer öfters mit dem Rad unterwegs ist, weiß um den Wert einer guten Pumpe. Auf längeren Touren sollte das Werkzeug nicht zu viel Platz einnehmen und trotzdem effizient arbeiten.
Klassisches Radfahrer Stillleben: Wer unterwegs keine Überraschungen erleben möchte, sollte eine brauchbare Pumpe mitehmen. Foto: Arno Burgi
Klassisches Radfahrer Stillleben: Wer unterwegs keine Überraschungen erleben möchte, sollte eine brauchbare Pumpe mitehmen. Foto: Arno Burgi

Berlin (dpa/tmn) - Minipumpen sind vor allem unterwegs nützlich, wenn Radler nachpumpen müssen. Beim Kauf der Luftspender achten Käufer deshalb am besten auf eine gute Ergonomie, etwa einen großen, abgerundeten oder abklappbaren Griff, rät die Zeitschrift «Radwelt» (Ausgabe 4/19).

Denn oft sind viele Stöße mit den kleinen Pumpen nötig, um den erforderlichen Reifendruck aufzubauen. Wenn sie dabei schlecht in der Hand liegen, kann das nach einiger Zeit schmerzhaft werden, erklärt die Clubzeitschrift des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC).

Einige Modelle haben auch ein kurzes Schlauchstück am Ventilkopf, was für Flexibilität und damit eine entspanntere Haltung bei der Pumparbeit sorgt. Denn so müssen Radfahrer die Pumpe nicht immer in derselben Position auf dem Ventil halten. Und sie vermeiden, dass das Ventil durch die abrupten Pumpbewegungen Schaden nimmt.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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