Lamborghini macht den Huracán Evo zum Spyder

05.03.2019
Ein Supersportwagen aus dem Hause Lamborghini macht sich bereit für den Sommer: Der Huracán Evo wandelt sich zum Cabrio mit 640 PS und verspricht rasante Landpartien. Auf dem Genfer Autosalon dürfte der Spyder gerade viele Blicke auf sich ziehen.
Jetzt auch mit beweglichem Verdeck: Vom Huracán Evo hat Lamborghini eine Cabrio-Version gebaut und dem Supersportwagen dazu den Beinamen Spyder gegeben. Foto: Nicolas Blandin/dpa-tmn
Jetzt auch mit beweglichem Verdeck: Vom Huracán Evo hat Lamborghini eine Cabrio-Version gebaut und dem Supersportwagen dazu den Beinamen Spyder gegeben. Foto: Nicolas Blandin/dpa-tmn

Genf (dpa/tmn) - Lamborghini legt vom neuen Huracán Evo eine Cabrio-Version mit Stoffverdeck auf. Nachdem der italienische Autohersteller das geschlossene Schwestermodell bereits Anfang des Jahres präsentierte, steht der Supersportwagen jetzt als Spyder auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. März).

Der Motor mit zehn Zylindern leistet 470 kW/640 PS und sorgt für ein bis zu 325 km/h schnelles Frischluftvergnügen. In knapp über 9 Sekunden sprintet der Spyder aus dem Stand auf 200 km/h, so die Werksangaben. Die Tempo-100-Marke passiert er nach 3,1 Sekunden. Bei dieser Fahrweise rückt der angegebene Normverbrauch von 14,1 Litern auf 100 Kilometer (CO2-Ausstoß: 338 g/km) aber in weite Ferne.

Bis Tempo 50 lässt sich per Knopfdruck das Verdeck öffnen. Laut Hersteller dauert es 17 Sekunden, bis es unter einer Abdeckung verschwunden ist. Die Heckscheibe des Huracán Evo Spyder lässt sich elektrisch hoch- und herunterfahren. Bei offenem Verdeck dient sie als Windschutz. In entsprechenden Notsituationen fahren automatisch Überrollbügel aus, die ansonsten verborgen bleiben.

Lamborghini plant, den Sportwagen noch im Frühjahr 2019 erstmals auszuliefern. Die Preise beginnen bei 240.000 Euro.

Genfer Autosalon


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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