Kia E-Niro kommt im April ab 34.290 Euro

05.12.2018
Im April 2019 soll der Kia Niro als reines Elektroauto auf den Markt kommen. Nach Informationen des Herstellers wird das Einstiegsmodel mit 100 kW/136 PS ab 34.290 Euro zu haben sein.
Strom-Variante zum Frühlingsbeginn: Der Kia E-Niro soll ab April maximal rund 450 Kilometer weit mit einer Akkuladung kommen. Foto: Kia
Strom-Variante zum Frühlingsbeginn: Der Kia E-Niro soll ab April maximal rund 450 Kilometer weit mit einer Akkuladung kommen. Foto: Kia

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Der Kia Niro wird elektrisch: Neben Hybrid und Plug-in bekommt der kompakte Crossover zum April auch einen reinen Akku-Antrieb. Das teilte der koreanische Hersteller mit. Zu Preisen ab 34.290 Euro gibt es den E-Niro in zwei Leistungsstufen und mit zwei Akkugrößen.

Das Einstiegsmodell fährt mit 100 kW/136 PS und schöpft seine Energie aus einem Akku mit 39,2 kWh, der laut Hersteller für bis zu 312 Kilometer ausreicht. Wer mindestens 38.090 Euro ausgibt, bekommt einen E-Motor mit 150 kW/204 PS und einen Akku mit 64 kWh. Dann steigt die Reichweite im Prüfzyklus auf 455 Kilometer. Im besten Fall beschleunigt der E-Niro damit in 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 167 km/h Spitze.

Optisch wird der elektrische Niro zwar ein wenig modifiziert und hat jetzt zum Beispiel einen geschlossenen Kühlergrill. Auch die Ausstattung wird deutlich erweitert. Doch am Zuschnitt ändert sich laut Kia nichts. So bietet der Geländewagen auch weiterhin fünf Sitze und einen mit 451 Litern alltagstauglichen Kofferraum, der sogar etwas größer ist als bei den Verbrennern.

Dazu gibt es ein modernisiertes Cockpit mit Digitalanzeige, neuem Schaltknauf und elektrischer Parkbremse sowie eine erweiterte Ausstattung mit automatischer Abstandsregelung samt Spurführungshilfe, Aufmerksamkeitsassistent und automatischem Fernlicht.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Der Jaguar i-Pace kommt im August für mindestens 77.850 Euro auf den Markt. Foto: Jaguar Jaguar i-Pace im Test: Auf leisen Sohlen in die Zukunft Jaguar schleicht sich auf leisen Sohlen in Elon Musks Revier und führt mit dem neuen i-Pace die Phalanx der Tesla-Verfolger an. Der elektrische CrossOver für die Oberklasse fährt zwar nahezu geräuschlos, wird dafür aber für umso mehr Lärm in der Luxusliga machen.
Italienisch und offenherzig: das Fiat 500 Cabrio als Sondermodell Spiaggina '58. Foto: Olaf Pignataro/Fiat/dpa-tmn Autobauer kündigen neue Sondermodelle an Bereits vor 60 Jahren ließ der Fiat 500 Jolly Liebhaber-Herzen höher schlagen. Nun kehrt er als Spiaggina '58 in blauer Farbe zurück. Kia will die Turbodiesel-Variante des Souls mit einer Sonderedition beenden. Und der Peugeot 208 Signature erhält viele Extras.
Europastart: Ab 2020 will die chinesische Marke Lynk & Co mit Autos wie dem 02 auf den europäischen Markt kommen. Foto: Lynk & Co Lynk & Co startet ab 2020 mit Plug-in-Modellen in Europa Die chinesische Automarke Lynk & Co will ab 2020 auch in Europa antreten. Dabei stehen ein Geländewagen und ein Crossover auf dem Programm. Zunächst sind Plug-in-Modelle geplant, später sollen reine Elektroautos folgen.
Stromer mit Stern: Das erste Elektroauto von Mercedes hört auf den Namen EQC und soll Mitte kommenden Jahres auf die Straße surren. Foto: Daimler AG Daimler bläst mit dem EQC zur Aufholjagd auf Tesla Daimler stellt das erste Mitglied seiner neuen Elektro-Familie vor. Der EQC soll dem Stuttgarter Autobauer den Weg in ein neues Zeitalter der Mobilität ebnen. Die Konkurrenz hat aber reichlich Vorsprung.