Gebrauchtwagenverkauf: Geldübergabe am besten in der Bank

02.06.2016
Schutz vor Falschgeld: Beim Verkauf des eigenen Autos sind bei der Bezahlungsart einige Dinge zu beachten. Auch Vertrag und Versicherung sollten Autobesitzer nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Papiere gegen Bargeld: Beim Gebrauchtwagenverkauf sollten Schecks und Überweisungen nicht akzeptiert werden. Foto: Tim Brakemeier
Papiere gegen Bargeld: Beim Gebrauchtwagenverkauf sollten Schecks und Überweisungen nicht akzeptiert werden. Foto: Tim Brakemeier

München (dpa/tmn) - Wer sein gebrauchtes Auto auf eigene Faust verkauft, sollte die Geldübergabe möglichst in einer Bank am Schalter abwickeln. Denn das schließe einen Betrug mit Falschgeld aus, erklärt der ADAC.

Schecks, Anzahlungen oder Überweisungen sollten nicht akzeptiert werden. Der Verkauf sollte schriftlich, am besten mit einem Mustervertrag, fixiert werden.

Auf der sicheren Seite sei zudem, wer sein Auto vor dem Verkauf selbst abmeldet. Das verhindere, dass man die Versicherung weiter bezahlt, wenn der Käufer das Auto nicht ummeldet oder er nicht mehr zu erreichen ist.

Link zu Musterverträgen auf den Seiten des ADAC


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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