Bello und Mieze gehören im Auto in die Transportbox

15.05.2020
Tiere dürfen immer nur ausreichend gesichert im Auto mitfahren. Wie aber geht das am besten?
Mieze an Bord: Katzen fahren im Auto am besten in einer Transportbox mit. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Mieze an Bord: Katzen fahren im Auto am besten in einer Transportbox mit. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) - Ab in die Transportbox - so lautet der sicherste Befehl an Haustiere wie Hunde und Katzen, wenn sie im Auto mitfahren sollen. Rechtlich und zu deren eigenem Schutz dürfen sie nur ausreichend gesichert transportiert werden, erklärt der Auto Club Europa (ACE).

Das gilt auch für jede noch so kurze Strecke wie etwa zum Tierarzt um die Ecke. Ansonsten können Bußgelder, ein Punkt und Probleme mit der Versicherung folgen.

Kleinere Boxen können quer zur Fahrtrichtung im Fußraum am Vordersitz aufgestellt werden, größere sind besser gesichert auf der Rückbank oder im Laderaum aufgehoben. Die Boxen im Laderaum sind allerdings auch noch mit Gurten oder Trenngittern zu sichern.

Speziell bei älteren Autos reicht die Stabilität der Sitzlehnen laut ACE vielfach nicht aus, um eine Transportbox abzufangen. Es gibt auch Modelle, die sich fest verankern lassen.

Auf dem Markt sind zudem spezielle Sicherheitsgurte, Geschirre und sogar Tiersicherheitssitze, die wie Kindersitze an den Isofix-Halterungen oder mit dem Sicherheitsgurt montiert werden können.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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