Als Limousine und Kombi: Mercedes frischt E 63 AMG auf

18.06.2020
Mercedes hat im Zuge der E-Klasse-Überarbeitung nun auch die sportlichen AMG-Modelle erneuert. Was wird Interessenten geboten?
Mit dem AMG E 63 S als Limousine und als Kombi schließt Mercedes die Überarbeitung seiner E-Klasse-Modelle nun ab. Foto: Mercedes-Benz AG/dpa-tmn
Mit dem AMG E 63 S als Limousine und als Kombi schließt Mercedes die Überarbeitung seiner E-Klasse-Modelle nun ab. Foto: Mercedes-Benz AG/dpa-tmn

Affalterbach (dpa/tmn) - Mit dem überarbeiteten E 63 AMG schließt Mercedes das Facelift seiner E-Klasse ab. Die stärkste Version von Limousine und Kombi soll im zweiten Halbjahr nach den Werksferien auf die Straße kommen, teilte die Mercedes-Tochter AMG mit. Preise nannte das Unternehmen noch nicht.

Zu erkennen ist der E 63 AMG vor allem an einer neuen Front, die den sogenannten Panamericana-Grill mit seinen senkrechten Streben trägt. Dazu gibt es flachere Scheinwerfer, weiter ausgestellte Radhäuser sowie neue Schürzen und Schweller. Zugleich übernimmt AMG das neue Cockpit der Großserie mit einem weiter aktualisierten Anzeige- und Bedienkonzept sowie einer neuen Lenkrad-Generation.

Die Motoren sorgen für maximal Tempo 300

Nichts ändert sich dagegen am Antrieb: Es bleibt bei einem vier Liter großen V8-Turbo, der im Grundmodell auf 420 kW/571 PS kommt und in der Variante E 63 S mit bis zu 450 kW/612 PS zu Werke geht.

Das reicht für einen Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in bestenfalls 3,4 Sekunden und für Spitzengeschwindigkeiten von maximal 290 km/h für das T-Modell (Kombi) und 300 km/h für die Limousine. Den Verbrauch gibt Mercedes mit 11,6 bis 11,9 Litern und den CO2-Ausstoß mit 265 bis 273 g/km an.

© dpa-infocom, dpa:200617-99-461621/3


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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