Ab 23 990 Euro: Fiat 124 Spider kommt in den Handel

23.06.2016
Der Fiat 124 Spider feiert Geburtstag. Aus diesem Anlass wartet der Hersteller mit einer neuen Ausgabe des Sportwagens auf. An Bord hat er eine neue Ausstattung und einen 140 PS starken Turbo-Benziner.
Zurück in die Zukunft: Der neue Fiat 124 Spider (r) startet ab 23 990 Euro, seine Geschichte reicht gut 50 Jahre zurück. Foto: Fiat
Zurück in die Zukunft: Der neue Fiat 124 Spider (r) startet ab 23 990 Euro, seine Geschichte reicht gut 50 Jahre zurück. Foto: Fiat

Landshut (dpa/tmn) - Fiat bringt den 124 Spider in den Handel. Der offene Zweisitzer startet ab 23 990 Euro. Er kommt fast auf den Monat genau zum 50. Geburtstag des Originals, das sich in den 70er Jahren rund 200 000 Mal verkauft hat, teilt Fiat mit.

Technisch abgeleitet vom Mazda MX-5 hat Fiat den vier Meter langen Sportwagen nicht nur neu eingekleidet, sondern liefert auch einen eigenen Motor nach Japan, wo der Spider bei Mazda gebaut wird. Der 1,4 Liter große Turbo-Benziner kommt auf 103 KW/140 PS mit bis zu 240 Nm Drehmoment und beschleunigt in 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 217 km/h und den Verbrauch mit 6,4 Litern an (CO2-Ausstoß: 148 g/km).

Für den Herbst planen die Italiener die puristischere Version des Werkstuners Abarth mit strammem Sportfahrwerk und mehr Kraft. Mit einer neuen Software leistet der Motor dann 125 kW/170 PS.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Neuwagen in Europa verbrauchen einer Studie zufolge immer noch mehr Sprit als die Hersteller angegeben. Foto: Christophe Gateau/dpa Auto verbraucht mehr als angegeben - Was können Kunden tun? Wenn der Wagen mehr Sprit schluckt als vom Hersteller angegeben, ist das für Kunden ärgerlich. Das ist keine Seltenheit, wie eine Studie zeigt. Was können Verbraucher tun?
Alles in Ordnung? Auch ein Check des Fahrwerks steht bei einer Inspektion auf dem Plan. Foto: Henning Kaiser Inspektion des Autos: Braucht es immer die Markenwerkstatt? Spätestens alle zwei Jahre sollte ein Auto zur Inspektion. Müssen Besitzer dafür immer zur Markenwerkstatt fahren - oder reicht auch die oft günstigere freie Werkstatt?
Nachsitzen bitte! Manche Rückrufe sind für Autobesitzer verpflichtend - doch wie laufen die Aktionen ab? Foto: Julian Stratenschulte So funktioniert ein Fahrzeug-Rückruf Häufig lesen und hören Autobesitzer von verschiedensten Fahrzeugen, die mit einem Mangel behaftet sind und an denen nachgebessert werden muss. Doch was, wenn man selbst betroffen ist? Wie genau funktioniert so ein Rückruf, und was müssen betroffene Kfz-Halter tun?
Unter Autoherstellern, Versicherern, Zulieferern und Start-ups ist der Wettbewerb um die kommerzielle Verwertung von Daten in vollem Gange. Foto: Karl-Josef Hildenbrand dpa/lby Alle wollen an Autodaten verdienen Daten seien das neue Öl, lautet ein beliebter Spruch in der IT-Branche. Eine besonders ergiebige Ölquelle ist das Auto. Um die kommerzielle Verwertung der Autodaten tobt ein scharfer Wettbewerb - zu Lasten der Privatsphäre