Über Stock und Stein: Infiniti zeigt neue SUV-Studie

25.04.2016
Inifiniti schaut in Peking ziemlich konkret in die Zukunft. Auf der Motorshow präsentiert der Autobauer seine neue SUV-Studie. Und so wird er wohl aussehen, der neue QX50.
Der QX 50 der Nissan-Marke Infiniti zeigt einen Ausblick auf einen Geländewagen der gehobenen Mittelklasse, technische Daten sind noch unbekannt. Foto:  Infiniti
Der QX 50 der Nissan-Marke Infiniti zeigt einen Ausblick auf einen Geländewagen der gehobenen Mittelklasse, technische Daten sind noch unbekannt. Foto:  Infiniti

Peking (dpa/tmn) - Auf der Motorshow in Peking (Publikumstage 27. April bis 4. Mai) rollt die noble Nissan-Marke Infiniti die Designstudie QX 50 Inspiration ins Rampenlicht - ein Geländewagen der gehobenen Mittelklasse.

Innen wie außen noch etwas überzeichnet, vermittelt sie dem Hersteller zufolge bereits einen sehr konkreten Eindruck vom neuen QX50, der nach Informationen aus Unternehmenskreisen im nächsten Jahr gegen Konkurrenten wie den BMW X3, den Mercedes GLX oder den Jaguar F-Pace antreten soll.

Die Studie ist laut Infiniti 4,60 Meter lang und trotz einer Bodenfreiheit von 23 Zentimetern für einen Geländewagen mit 1,65 Metern ungewöhnlich flach. Zusammen mit der stark geneigten Heckscheibe und den weit hervor tretenden Kotflügeln macht das Serienmodell in spe damit einen betont sportlichen Eindruck. Trotzdem sei der Geländewagen auch ein praktisches Auto, verspricht Infiniti und stellt dank 2,80 Meter Radstand großzügige Platzverhältnisse in Aussicht.

Zur Technik machen die Japaner noch keine Angaben. Doch soll es den Wagen laut unbestätigten Informationen aus Unternehmenskreisen nicht nur mit Sechszylindern für Benzin und Diesel, sondern erstmals auch als Hybrid geben.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Neue Nummer: Porsche führt nach dem Boxster nun auch den Cayman als Modellreihe 718. Foto: Thomas Geiger Schaulaufen im Reich des Drachen: Auto-Neuheiten aus Peking Das ganz große Rekordrennen ist zwar erst einmal vorbei. Doch China ist und bleibt das Dorado der deutschen Autohersteller. Entsprechend groß fahren Audi, Mercedes oder VW zur Automesse in Peking auf. Die Heimspieler lassen sich aber nicht mehr so leicht die Schau stehlen.
Neue Nummer: Porsche führt nach dem Boxster nun auch den Cayman als Modellreihe 718. Foto: Thomas Geiger Schaulaufen im Reich des Drachen: Auto-Neuheiten aus Peking Das ganz große Rekordrennen ist zwar erst einmal vorbei. Doch China ist und bleibt das Dorado der deutschen Autohersteller. Entsprechend groß fahren Audi, Mercedes oder VW zur Automesse in Peking auf. Die Heimspieler lassen sich aber nicht mehr so leicht die Schau stehlen.
Aufgeladenes Doppel: Porsche 718 Cayman und 718 Cayman S (rechts) schöpfen ihre Kraft aus aufgeladenen Vierzylindern mit 220 kW/300 PS und 260 kW/350 PS. Foto: Porsche Porsche macht auch den Cayman zum 718 Bei Porsche ist die Umstellung der Sportwagen auf die Turbo-Technik nun komplett: Wie im 911 und Boxster setzt der Sportwagenhersteller auch im Cayman eine neue Motorengeneration ein.
Von China nach Europa: Der Renault Koleos kommt auch auf den europäischen Markt, allerdings wohl erst im nächsten Jahr. Foto: Thomas Geiger Renault zeigt neuen Koleos Ein X-Trail und ein Nissan stecken drin, im neuen Koleos. Renault bringt den Geländewagen aber erst im Jahr 2017 auf den Markt.