Wozu Öle aus Raps und Walnuss passen

12.07.2018
Öle aus Raps oder Walnuss können zur Gesundheit beitragen. Außerdem verleihen sie Speisen ein besonderes Aroma. Doch welches Öl passt zu welcher Speise?
Das feine, aromatische Walnussöl eignet sich besonders gut zu Salaten, kalten Vorspeisen und Desserts. Foto: Rolf Haid
Das feine, aromatische Walnussöl eignet sich besonders gut zu Salaten, kalten Vorspeisen und Desserts. Foto: Rolf Haid

Berlin (dpa/tmn) - Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören auch gesunde Fette. Wer pflanzliche Öle aus Raps oder Walnuss bevorzugt, tut seinem Körper etwas Gutes. Die enthaltenen Fettsäuren können sich zum Beispiel günstig auf den Cholesterinspiegel auswirken.

Rapsöl ist vielseitig einsetzbar, erläutert die Verbraucher Initiative. Ist es raffiniert, schmeckt es recht neutral und ist auch zum Braten geeignet.

Walnussöl passt gut zu Salaten, kalten Vorspeisen und Desserts. Natives Walnussöl hat einen mild nussigen Geschmack, in der kaltgepressten Variante schmeckt es kräftiger. Erhitzen sollte man native oder kaltgepresste Öle nicht.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Zur Erneuerung der Hautzellen wird Vitamin A benötigt - es ist unter anderem in Karotten enthalten. Foto: Monique Wüstenhagen Vitamine und Wasser: Mit Ernährung die Haut beeinflussen Sie ist eineinhalb bis zwei Quadratmeter groß und bis zu zehn Kilogramm schwer: Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Ihr Aussehen kann nicht zuletzt durch das Ess- und Trinkverhalten beeinflusst werden.
Olivenöl ist nicht nur gesund, sondern auch vielseitig einsatzbar. Allerdings verwendet man es am besten erst nach dem Braten, um Fisch, Fleisch oder Gemüse zu verfeinern. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn Raps, Oliven, Leinsamen: Kleines Einmaleins der guten Öle Olivenöl soll irgendwie gesund sein, sagt man. Aber warum ist das eigentlich so? Was macht aus einem Öl ein gutes Öl? Und welches eignet sich für welche Speisen und Zubereitungen?
Kaltgepresste Öle besser nicht in großen Flaschen kaufen, denn sie halten sich nicht lange. Foto: Andrea Warnecke Von kaltgepresstem Öl keine großen Mengen kaufen Kartoffeln mit Quark und einem Schuss Leinöl. Oder ein Salat-Dressing mit Walnussöl. Einige Öle nutzt man selten und in geringen Mengen. Diese Sorten sollten Verbraucher in kleinen Flaschen kaufen.
Gehaltvoller Dreiklang: Statt grünem Blattgemüse enthalten weiße Smoothies - die sogenannten Lubrikatoren - vor allem Fette, Nüsse oder Samen und Obst. Foto: Mascha Brichta Gehaltvoll und cremig: Im weißen Smoothie ist Fett erlaubt Sie schmecken, machen satt, sollen dem Körper beim Entgiften helfen und die Lust auf Ungesundes vertreiben. Weiße Smoothies sind eine Erweiterung der Smoothie-Welt. Sie punkten mit ihrer cremigen Konsistenz und können auch als Dessert oder Salatdressing gefallen.