He-Cha-Mode-Shop Heribert Lang GmbH

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Der Designer Rad Hourani war einer der ersten, der 2013 bei der Paris Fashion Week eine geschlechtsneutrale Haute Couture-Kollektion vorstellte. Aktuell folgen viele Kreative und Unternehmen. Foto: Ian Langsdon Die Mode löst sich von Geschlechterklischees In den Großstädten ist sie schon recht verbreitet: Die genderless fashion, die geschlechtsneutrale Mode. Kleidung kann gleichermaßen von Männern wie Frauen getragen werden, es gibt keine gesonderten Schnitte mehr. Ist das ein Trend, der uns alle betreffen wird?
Beige und Navyblau gehören zu den klassischen Farben eines Trenchcoats. Orsay kombiniert dazu lässig wirkende Jeans (Mäntel jeweils ca. 50 Euro). Foto: Orsay/dpa Trenchcoat passt allen Kleidungsgrößen Es gibt Kleidungsstücke, die kauft man einmal für immer. Oder maximal noch ein zweites Modell in anderer Farbe. Zu diesen Klassikern, die in Jahrzehnten kaum bis gar nicht ihr Aussehen verändern, gehört der Trenchcoat. Er ist die Übergangsjacke fürs Frühjahr.
Ein Traum, aber nicht jeder hat gleich Platz für ein Ankleidezimmer. Der Schrank für Kleidung, Bettwäsche und eventuell sogar Schuhe sollte daher gut geplant werden. Foto: InCasa Wie stellt man den perfekten Kleiderschrank zusammen? Einen Kleiderschrank zu kaufen ist wie das Puzzeln mit 100 Teilen. Die Möbel werden heute individuell für den einzelnen Kunden produziert und lassen sich vielfältig variieren. Ein Regal ist ja längst nicht mehr einfach nur ein Regal. Wie geht man da vor?
Die Hosenträger darf nur zeigen, wer Vollbart trägt und sonst eher alternativ unterwegs ist - sonst wirkt das Outfit zu spießig. Hier eine Umsetzung auf der Herrenmodemesse Pitti Immagine Uomo. Foto: Enrico Labriola Oscar Wilde light: So kleidet sich der Dandy von heute Interesse für Mode? Das wäre untertrieben. Die Dandys von einst liebten Mode, sie stellten stundenlang das perfekte Outfit zusammen. So weit geht das heute zwar nicht mehr. Aber ein bisschen Dandytum findet man in der Männerwelt auch jetzt noch.