Zwergpfeffer mag keine direkte Sonneneinstrahlung

04.04.2016
Grüne Linse, Krokodilsträne oder Rattenschwänzchen - die tropische Zwergpfeffer-Pflanze ist unter vielen Namen weltweit bekannt. Entsprechend möchte die prominente Blattschmuckpflanze auch behandelt werden. Darauf sollten Hobbygärtner achten.
Der Zwergpfeffer mag es im Zimmer hell, aber er verträgt kein direktes Sonnenlicht. Foto: Pflanzenfreude.de
Der Zwergpfeffer mag es im Zimmer hell, aber er verträgt kein direktes Sonnenlicht. Foto: Pflanzenfreude.de

Essen (dpa/tmn) - Der Zwergpfeffer (Peperomia) mag es hell, aber nicht zu sonnig. Daher rät das Blumenbüro Essen, die Zimmerpflanze an einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung zu stellen.

Hier sollte es warm sein, auf keinen Fall unter 13 Grad Raumtemperatur. Gegossen wird am besten immer so, dass das Substrat im Topf nicht komplett austrocknet. Wichtig ist auch, das Wasser direkt auf die Erde zu geben und die Blätter zu verschonen. Und jeden Monat kann der Hobbygärtner etwas Dünger geben.

Der Zwergpfeffer ist eine Blattschmuckpflanze aus den Tropen, vor allem im Gebiet um den Amazonas in Südamerika ist sie zu Hause. Sie ist auch als Grüne Linse, Krokodilsträne oder Rattenschwänzchen bekannt.


KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
In einem stark durchnässten Boden gelingt es ihnen schlechter, Wurzeln zu bilden und diese auszubreiten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert Nach Starkregen und Hochwasser: So gehen Hobbygärtner vor Bei Starkregen und Sturzfluten leidet auch der Gartenboden. Hobbygärtner sollten ihn dann erst mal nicht betreten. Denn in sehr feuchtem Zustand leidet sonst die Luftzufuhr. Und selbst wenn der Boden oberflächlich getrocknet ist, können zarte Sämlinge ersticken.
Rhododendren sind beliebte, aber anspruchsvolle Gewächse für den Hausgarten. Je nach Sorte erblühen sie im Frühling oder Sommer. Foto: Andrea Warnecke Züchtungen des Rhododendron wachsen auch in schweren Böden Rhododendren sind eigentlich immer grün und blühen kräftig. Das allerdings nur, wenn sie mit der richtigen Erde versorgt sind und an einem günstigen Platz stehen.
So sehen typische Birnenbäume nicht aus: Spalierobst lässt sich in vielen verschiedenen Wuchsformen erziehen. Foto: Isabelle van Groeningen Spalierobst in den Garten setzen Wer eigenes Obst ernten will, braucht dafür keinen großen Obstgarten. Spalierobst benötigt nur wenig Platz und kann dazu noch sehr dekorativ wirken. Der Herbst ist die ideale Zeit zum Anpflanzen.
Neuer Star der heimischen Küche: Das Stielmus, auch Kinsterfinken oder Rübstiel genannt, ist ein regionaltypisches Gemüse aus Westfalen. Foto: Bernd Thissen Stielmus schon im Winter im Gewächshaus säen Westfalen kennen das Rübenkraut, dessen Name vielen Deutschen nichts sagt: Stielmus. Die Pflanze sollte schon während des Winters gesät werden und gut mit Nährstoffen versorgt werden. Außerdem muss die sogenannte Fruchtfolge beachtet werden.