Wurzelballen der Gartenazalee nicht zu tief eingraben

09.03.2016
Azaleen eignen sich nicht nur für drinnen. Es gibt auch winterharte Arten. Diese sollten windgeschützt stehen und nicht zu sehr in der Erde stecken.
Die Gartenazalee mag einen halbschattigen und vor Wind geschützten Platz. Foto: Pflanzenfreude.de
Die Gartenazalee mag einen halbschattigen und vor Wind geschützten Platz. Foto: Pflanzenfreude.de

Essen (dpa/tmn) - Die Gartenazalee darf man nicht zu tief eingraben. Gut ist es, wenn vom oberen Teil des Wurzelwerks noch etwas zu sehen ist und dort direkt das Gießwasser auftreffen kann, erklärt das Blumenbüro in Essen.

Grundsätzlich bekommt der Wurzelballen aber schon eine Decke aus Erde, die sollte recht dünn sein. Die Gartenazalee mag einen halbschattigen und vor Wind geschützten Platz. Der Boden ist möglichst sauer und lässt Wasser gut versickern.

Wer die Azalee in einen Kübel setzt, sollte daher zum Beispiel eine Schicht Blähton ganz unten in den Topf füllen sowie auf ein Abflussloch im Boden achten. Im Gartenboden gibt der Gärtner am besten etwas Torf auf den Boden des Pflanzlochs. Gute Pflanzzeiten sind März und April sowie von September bis November.


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