Wasserverband Kleine Elster

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Ein Beitrag zum Klimaschutz: Die Nutzung regenerativer Energien ist auch für Hausbesitzer möglich - wenn es hier auch vor allem um Solarenergie geht. Foto: Daniel Reinhardt/dpa Staatliche Fördermittel für regenerative Energien zum Heizen Die Umstellung auf erneuerbare Energien lohnt sich. Wer sich im Privathaushalt dazu entscheidet, profitiert von einer staatlichen Förderung. Hierbei gibt es gleich mehrere Möglichkeiten.
Auch wenn sich die Heizung heute bereits per Smartphone steuern lässt, könnten die Kosten in Zukunft wieder steigen. | Bildquelle: hutti (CC0-Lizenz) / pixabay.com Heizkosten bei Gasheizung - wo liegt Sparpotenzial? Gerade diejenigen, die an eine Zentralheizung oder an die Zentralversorgung angeschlossen sind, heizen mit Gas. Doch selbst in Häusern ohne den Anschluss wird Gas gegenüber Öl oder anderen Heizmöglichkeiten bevorzugt. Dennoch bringt die Wärmeversorgung Kosten mit sich und jeder Eigentümer bemüht sich, die Kosten möglichst gering zu halten. Aber ist das eigentlich möglich? Gibt es Sparpotenzial und wie sieht die Entwicklung der Heizkosten an sich aus? Dieser Artikel betrachtet das Thema.
Mit den Kollektoren einer Solarthermieanlage auf dem Dach lässt sich das Warmwasser im Haus erhitzen, aber auch die Heizung unterstützen. Foto: Andrea Warnecke Tankstelle Sonne: Wärme und Strom fürs Haus aus Solarenergie Die Sonne scheint kostenlos. Und ihre Energie ist unermesslich. Ein wenig davon lässt sich für das Heizen der Räume und des Warmwassers im Haus nutzen. Daher sind Solaranlagen auf dem Dach oder an der Fassade ein Weg zur Nutzung erneuerbarer Energien für das Haus.
Smart Meter geben Daten in Echtzeit weiter. So kann man etwa mit dem Smartphone seinen Stromverbrauch im Blick behalten. Foto: Phil Dera/www.co2online.de/dpa Die ersten Smart Meter werden installiert Nach und nach werden in Deutschland die Stromzähler ausgetauscht. Intelligente Geräte sollen zur Energiewende beitragen und den Haushalten helfen, Strom zu sparen, so das Ansinnen der Gesetzgeber. Aber erst einmal müssen die Verbraucher wohl draufzahlen.