Wachstumsstütze: Eine Schnur hilft der Stangenbohne

17.06.2016
Sie ist ein fester Bestandteil vieler Gärten und ihre Schoten sind köstlich: Die Stangenbohne. Im Vergleich zur Buschbohne benötigen sie für ein gutes Gedeihen jedoch eine Rankhilfe. Der Verbraucherinformationsdienst aid erklärt, worauf zu achten ist.
Mit einer Schnur lassen sich die Triebe der Stangenbohnen gut leiten. Foto: Andrea Warnecke
Mit einer Schnur lassen sich die Triebe der Stangenbohnen gut leiten. Foto: Andrea Warnecke

Bonn (dpa/tmn) - Stangenbohnen wachsen gegen den Uhrzeigersinn in die Höhe. Dafür brauchen sie eine Schnur, erklärt der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn.

Gut gedeihen Stangenbohnen im Gewächshaus. Sie lieben auch die dort herrschende hohe Luftfeuchtigkeit. Allerdings ist sie zugleich ein Risiko für die Hülsenfrüchte: Schadpilze können bei feuchten Bedingungen die Pflanzen befallen. Daher müssen Hobbygärtner dafür sorgen, dass die Blätter trocken bleiben.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
In einem stark durchnässten Boden gelingt es ihnen schlechter, Wurzeln zu bilden und diese auszubreiten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert Nach Starkregen und Hochwasser: So gehen Hobbygärtner vor Bei Starkregen und Sturzfluten leidet auch der Gartenboden. Hobbygärtner sollten ihn dann erst mal nicht betreten. Denn in sehr feuchtem Zustand leidet sonst die Luftzufuhr. Und selbst wenn der Boden oberflächlich getrocknet ist, können zarte Sämlinge ersticken.
Rhododendren sind beliebte, aber anspruchsvolle Gewächse für den Hausgarten. Je nach Sorte erblühen sie im Frühling oder Sommer. Foto: Andrea Warnecke Züchtungen des Rhododendron wachsen auch in schweren Böden Rhododendren sind eigentlich immer grün und blühen kräftig. Das allerdings nur, wenn sie mit der richtigen Erde versorgt sind und an einem günstigen Platz stehen.
So sehen typische Birnenbäume nicht aus: Spalierobst lässt sich in vielen verschiedenen Wuchsformen erziehen. Foto: Isabelle van Groeningen Spalierobst in den Garten setzen Wer eigenes Obst ernten will, braucht dafür keinen großen Obstgarten. Spalierobst benötigt nur wenig Platz und kann dazu noch sehr dekorativ wirken. Der Herbst ist die ideale Zeit zum Anpflanzen.
Neuer Star der heimischen Küche: Das Stielmus, auch Kinsterfinken oder Rübstiel genannt, ist ein regionaltypisches Gemüse aus Westfalen. Foto: Bernd Thissen Stielmus schon im Winter im Gewächshaus säen Westfalen kennen das Rübenkraut, dessen Name vielen Deutschen nichts sagt: Stielmus. Die Pflanze sollte schon während des Winters gesät werden und gut mit Nährstoffen versorgt werden. Außerdem muss die sogenannte Fruchtfolge beachtet werden.